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Test- und Diskussionsthread: Tamron 70-300 mm 4-5,6 VC USD

@Franziska
ich hab' meine Kombi zu Tamron zur Systemabstimmung geschickt......danach waren die Ergebnisse besser. Es lohnt sich also.


Sehr schöne bilder.
Bin auch beim überlegen mir das tamron zu kaufen, möchte im Sommer eine Safari reise machen.
Was denkst du, wie würde das objektiv auf eine EOS 550 passen?

Ja klar paßt das. es gibt am Markt z.Zt. kein Tele mit besserem P/L-Verhältnis.
Mit etwas Übung und wenn das DxO-Modul endlich fertig ist, kann ich es bedenkenlos empfehlen, gerade für eine Safari:
 
Zuletzt bearbeitet:
Da muss ich zugeben, dass ich relativ unerfahren bin und wollte kein Risiko eingehen. Und wie gesagt, ich hab aus Schusseligkeit übersehen, dass ich Iso 400 hatte, somit konnte ich mir die Blende auch "leisten". :)
 
Würde mich über ein Statement freuen....
Die Bilder sehen gut aus.
Bei dem 2. mit dem Vogel finde ich aber den Zaun etwas "überstrahl" (nennt man das anscheinend).
Die Autobilder finde ich beide gut. Das letzte Vogelbild find ich auch besser als das erste.

Die Safaribilder finde ich auch super, bis den Hintergrund bei den letzten 2. Da würde ich gerne mal ein Vergleich mit dem Canon 55-250 sehen, ob das weicher/ruhiger wäre.

Na ja, dann schicks ruhig hin! Wenn danach alles besser wird, ist doch alles in Ordnung
Schön wärs jedenfalls.:p
 
Ich komme immer noch nicht zurecht. So langsam bin ich sehr am Zweifeln ob ich jemals durchgehend scharfe Bilder mit dem 70-300 hinbekomme oder ob es weiterhin nur manche sind. Ich hab im Moment nen richtigen Frust nachdem ich eure Tipps beherzige aber trotzdem die Bilder reihenweise unscharf werden.

Heute früh zum Beispiel Vögel im Baum aufgenommen. Brennweite 300mm bei 1/500 Sek, Blende 5,6, Iso 200. Autofokus auf der Mitte und auf die Krähe gehalten. Belichtung: Spotmessung. Stabi an.

Angehängte Bilder sind nur verkleinert also nicht gecroppt. Andere Bilder als Bespiel auch noch angehängt wobei das einzige scharfe auf die Laterne fokussierte scharf ist.

Mache ich immer noch was grob falsch oder ist das 70-300 nicht ok und sollte zum Service? Kann es sein dass helle oder weiße Objekte gut im Fokus liegen aber je dunkler desto schlechter (Der Kran hat den Fokus im Betonblock und das Bild ist auch nicht scharf)?.
 
...Die Safaribilder finde ich auch super, bis den Hintergrund bei den letzten 2...


...mit dem RAW-Modul von DxO wird auch das Bokeh noch besser entwickelt werden können (hoffentlich). Wenn's endlich verfügbar ist, entwickle ich die beispiele nochmal neu und stell sie rein. Trotzdem ist es eine Schwachstelle des Tamron.


@Sligo
Deine gewählten Motive sind einfach zu kontrastarm oder zu versteckt, daß kann nix werden.........höchstens vielleicht mit dem Spot-AF, wenn die 60D den hat?
 
Also das Tamron überzeugt mich irgendwie auch nicht aber irgendwie doch.....
Bei ausreichend Licht ist es ja gut... aber wirklich 300mm kannste wirklich weh hauen! Das sieht immer *******e aus. Wirklich durchweg sehen Bilder mit 300mm irgendwie schlecht aus. Bis 260mm sehen Bilder eigentlich gut aus....
Aber ich denke das ich die Bilder immer besser hinbekomme.... ich habe leider keinen Vergleich zu anderen Objektiven. Würd ja gerne das 55-250 mal gegen testen. Aber ich denke bei dem sind die Bildergebnisse nicht viel anders....

Aber ich denke, das problem besteht aber auch bei jedem andere Teleobjektiv... ausser dem L von Canon....

@Franziska, danke!!!
 
Zuletzt bearbeitet:
@Sligo
Deine gewählten Motive sind einfach zu kontrastarm oder zu versteckt, daß kann nix werden.........höchstens vielleicht mit dem Spot-AF, wenn die 60D den hat?

Verstehe ich nicht so ganz. Der AF müsste doch die Krähe scharf bekommen oder? Ich hab viele Bilder auf denen die Fokuspunkte sitzen aber die Schärfe passt nicht. Ein Vogel mit 300 mm sollte doch scharf bekommen zu sein....

Einen Spotfokus habe ich glaube ich nicht. Aber ich habe manuell das mittlere Messfeld ausgewählt und mich konzentriert auch wirklich zu treffen. Habe das Messfeld mal in meine heutigen Bilder gezeichnet.
 
Ich komme immer noch nicht zurecht. So langsam bin ich sehr am Zweifeln ob ich jemals durchgehend scharfe Bilder mit dem 70-300 hinbekomme oder ob es weiterhin nur manche sind. Ich hab im Moment nen richtigen Frust nachdem ich eure Tipps beherzige aber trotzdem die Bilder reihenweise unscharf werden.

Lassen wir mal die ganze Ausrüstungstechnik beiseite. Wirklich scharfe Bilder, setzen das geeignete Licht voraus. Wieso treiben ansonsten Profis so einen Aufwand mit der Ausleuchtung und "Belichtung" ihrer Motive? Um die Konturen, Kontraste und Farben ihrer Motive hervor zu heben - absolute Voraussetzung für knackscharfe Bilder. In fortgeschrittenem Stadium, ist Fototechnik auch nicht mehr das Thema Nr.1 - sondern der Umgang mit Licht.

Sind die Lichtverhältnisse flau, flach und wenig kontrastierend - ist keine scharfe und kontrastreiche Abbildung möglich. Denn schließlich fangen wir beim fotographieren ja Photonen, also Licht ein - und wenn zu wenig oder das falsche davon da ist, wird die Sache halt zwangsläufig schwierig, wenn nicht sogar unmöglich. Alleine schon deshalb wird es Dir unmöglich gelingen "durchgehend scharfe Bilder" zu erzielen.

Mein Tipp: Wenn draußen keine idealen LIchtverhältnisse herrschen, dann mach doch mal eine Serie von Testaufnahmen im Haus, bei voller Beleuchtung natürlich - mit und ohne Stativ. Bei Stativaufnahmen, VC natürlich aus. Mit Autofocus und manuell fokusiert, mit niedrigen bis zu extremen Iso-Werten. Beim Verkleinern auf's Forumsformat, schärfst Du die Bilder etwas nach und stellst diese dann hier ein. (Kostet keinen Cent, nur etwas Zeit.) Danach bist Du garantiert schlauer - und evtl. vorhandene Fehler oder Schwachpunkte können leichter identifiziert werden.

Das Licht bei Deinen Musterbildern scheint mir nämlich ziemlich flau, d.h. für eine Fehleranalyse kaum geeignet. Ich kann nur wiederholen was ich immer sage, das Objektiv ist wirklich Klasse - aber man muss damit Übung haben. Gut dabei: Übung und Experimente sind völlig kostenlos.
 
Bei ausreichend Licht ist es ja gut... aber wirklich 300mm kannste wirklich weh hauen! Das sieht immer *******e aus. Wirklich durchweg sehen Bilder mit 300mm irgendwie schlecht aus.

Da scheinen mir doch wohl tatsächlich einige Qualitäts-Serienstreuungen vorhanden zu sein, die Probleme bereiten. Ich kann Euch nur versichern, dass ich hier hunderte von knackscharfen 300 mm-Aufnahmen habe - und zwar mit allen Blendenwerten.

Habe allerdings auch mal in einem US-Forum gelesen, dass man bei Objektiven, die eine höhere Fertigungnummer als 004 hätten, eine deutliche Verbesserung bei der Schärfe festgestellt habe. Offensichtlich hat man da wohl in der laufenden Serie zwischenzeitlich einige Verbesserungen vorgenommen. Habe mir deshalb beim Kauf ein Objektiv ausgesucht, dessen sechsstellige Serien-Nummer mit 012 beginnt. Der Verkäufer muss wohl damals an meinem Verstand gezweifelt haben, als ich erst das dritte Objektiv akzeptierte, das er mir vorlegte.

Schaut man sich unabhängige Tests in verschiedenen Fachzeitschriften an, dann stellt man auch schnell fest, dass das Objektiv hervorragend bewertet wird - und bei der Abbildungsleistung sogar reihenweise die hoch gelobten L-Objektive schlägt. Also, immer mal langsam mit irgendwelchen (L-)Parolen.
 
Ich hab ein 005er.....

Habe mir gerade meine Bilder seit ich das Obejtiv besitze angesehen. Abgesehen von Anfängerfehlern haben ca. 70-80% mit langer Brennweite durchaus Probleme mit Schärfe als auch AF. Ganz wenige wirklich scharfe Bilder. Im Vergleich dazu haben meine anderen Objektive diese Probleme nicht. Ich denke ich werde das Objetiv zum Service schicken denn ich bin der Meinung dass der Autofokus heute alle Bilder (vor allem die Krähe) hätte treffen und scharf stellen müssen. Ich kann zumindest keinen Fehler bei mir sehen.

Hat jemand Erfahrung wie lange Tamron dazu braucht? Bin in ca. 2 Wochen unterwegs nach Asien.
 
Ich war heute wieder mit meinen beiden Testkandidaten unterwegs.
Ergebnis: Der AF des Canon 55-250 mag minimal langsamer sein, und etwas lauter, ABER wenn er per Piepston ein Treffer bestätigt, dann wirds auch scharf.

Die Ausschussrate ist unter 20-30%
Die Ausschussrate vom Tamron ist über 50%

Die Bilder die ich gut finde sind teilweise auch nicht dolle scharf. Unser Wetter heute war super. Ich wüsste nicht was ich heute großartig falsch gemacht habe.

Hier ein Teil der Beute von heut:


Hier noch die Daten
http://www.file-upload.net/download-4087323/Tamron-Forum.rar.html

Ich würde sehr gerne Meinungen zu den Bilder, bezüglich Schärfe/Unschärfe usw hören.
 
Zuletzt bearbeitet:
....... Ich denke ich werde das Objetiv zum Service schicken denn ich bin der Meinung dass der Autofokus heute alle Bilder (vor allem die Krähe) hätte treffen und scharf stellen müssen. Ich kann zumindest keinen Fehler bei mir sehen.

Schaden kann es jedenfalls nicht, wenn Du das Objektiv mal bei Tamron kontrollieren lässt. Wie lange das dauert, läßt sich wohl am schnellsten mit einem Telefonat abklären.

Andererseits scheinen mir Deine Bilder von der Krähe nicht mit einem Fokusierfehler behaftet zu sein - denn dann müsste ja wohl zumindest irgend ein Ast, davor oder dahinter, scharf sein. Nichts dergleichen. Bild 3093 ist komplett unscharf, Bild 3094 etwas weniger unscharf. Ich tippe deshalb bei beiden Bildern auf Verwacklungsunschärfe. Vermutlich hast Du zu ruckartig ausgelöst.

Ich selbst habe extrem unruhige Hände, weshalb ich häufig mit deutlich erhöhten Iso-Werten arbeite, um mit sehr schnellen Verschlusszeiten arbeiten zu können. Probiers doch auch mal, vielleicht hilft's.
 
Hier auch von mir nochmal ein Mond-Bild. Mit Stativ, VC aus. Mit Camera-Raw entwickelt und leicht nachgeschärft, 100% Crop. Trotzdem ist das Bild nicht so scharf, wie es sein könnte hab ich das gefühl.

Ich hab das Bild mit Liveview und 10x Zoom aufgenommen. Dabei ist mir aufgefallen, dass der Fokus (oder irgendwas anderes) ganz leicht wandert (der Bildausschnitt wars aber nicht, das Stativ stand bombenfest). Man konnte grade am Rand des Mondes erkennen, das er für ne Sekunde leicht unscharf wurde, dann wieder scharf, dann wieder unscharf ... und so weiter. Ich rätsel grad was das sein könnte. Jemand ne Idee?

Die Seriennummer von meinem fängt übrigens mit 034 an.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab das Bild mit Liveview und 10x Zoom aufgenommen. Dabei ist mir aufgefallen, dass der Fokus (oder irgendwas anderes) ganz leicht wandert (der Bildausschnitt wars aber nicht, das Stativ stand bombenfest). Man konnte grade am Rand des Mondes erkennen, das er für ne Sekunde leicht unscharf wurde, dann wieder scharf, dann wieder unscharf ... und so weiter. Ich rätsel grad was das sein könnte. Jemand ne Idee?

Die Seriennummer von meinem fängt übrigens mit 034 an.

Ich zitiere mal wörtlich aus dem 50D-Handbuch von Stefan Gross:
Atmosphärische Störungen berücksichtigen.
Machen Sie am besten mehrere Aufnahmen vom Mond und suchen Sie sich später die beste aus. Nicht alle Bilder weisen die gleiche Schärfe auf, da es zwischendurch immer wieder zu atmosphärischen Störungen kommen kann.
 
Die Atmossphärischen Störungen heißen "Seeing"
Das bedeutet dass man es mit verschiedenen Luftströmungen in der Atmossphäre zu tun hat die in der Regel eine leicht andere Temperatur und Dichte haben als der Rest der Luft. Damit ändert sich auch der Brechungsindex und damit letztendlich die Schärfe auf dem fertigen Bild.
Wenn man Glück hat erwischt man halt einen Zeitpunkt zu der kaum Strömungen vorhanden sind und das Bild wird schärfer. Oder man hat Pech...
Die einzige Möglichkeit das zu vermeiden ist eine möglichst Windstille und kalte Nacht oder eine adaptive Optik (was für eine Kamera nicht geht)
grüße, Markus
P.S. Und bei 1/80s dürfte die Mondeigenbewegung kaum eine Rolle spielen...
 
Zuletzt bearbeitet:
...der Mond ist es, der bei 3000mm Brennweite wandert :rolleyes:

Schon wahr. Empfohlen wird deshalb eine Mindestverschlusszeit von 1/30 - und baldaran hat mit 1/80 fotographiert - war also wohl auf der sicheren Seite. Könnten also durchaus atmosphärische Störungen z.B. durch unterschiedliche Luftschichten vorgelegen haben. :confused:
 
Ich bin doch extra schon auf 1/500 bis 1/1000 gegangen......

Habe mal kurz den Traumfliegertest gemacht.

Stativ, Stabi aus. Fernauslöser. Der Fokus scheint zu sitzen. Aber die Schärfe insgesamt fehlt....

Der Test ist so wir meine Bilder: Nahezu immer unscharf. Es scheint beim meinem Objektiv grundsätzlich die Schärfe zu fehlen. Gibts so was?

Bild 3 ist das 24-105 zum Vergleich.
 
......Der Test ist so wir meine Bilder: Nahezu immer unscharf. Es scheint beim meinem Objektiv grundsätzlich die Schärfe zu fehlen. Gibts so was?
Bild 3 ist das 24-105 zum Vergleich.

Hm, das fällt mir nur noch der Punkt "Spiegelvorauslösung" ein. Dein Referenzbild des 24-105er ist mit 105 mm gemacht - die anderen mit 300 mm; da werden selbst minimalste Vibrationen (z.B. durch den Spiegelschlag) um den Faktor 3 verstärkt. Was sich natürlich in der Abbildungsqualität nieder schlägt.

Grundsätzlich sollte das 70-300er dem 24-105er in der Abbildungsschärfe deutlich überlegen sein, jedenfalls wenn man den diversen Testberichten glauben darf. Ansonsten würde an Deinem Objektiv wohl tatsächlich etwas nicht stimmen.
 
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