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50-200 mit EC-14/EC-20 vs. 70-300

Tut er auch, nur wird wie mn in Acahayas Bericht darüber gut sieht die Qualität dann sehr schlecht und Offenblende f7, die nichtmal richtig nutzbar ist ist ja auch kacke.
 
Hm, es ist halt recht verrauscht, daher dachte ich ISO200 bringt noch was.

Also doch eher den 1,4er. OK. Dachte nur das der 2,0er natürlich noch mehr vergrößert ;)

Im Rauschen bringt es natürlich noch was, aber von der Detailzeichnung so gut wie nicht.
Selbst, wenn der 2,0er noch mehr vergrößert, du bekommst mit längerer Brennweite mehr Probleme in Sachen Verwackeln. Wenn du die Möglichkeit hast, näher ans Motiv ranzukommen, dann nimm den 1,4er TK und tu das. Je näher du ans Motiv rankannst und je geringer dabei die Brennweite ist, umso weniger Ausschuss produzierst du.

lg Manfred
 
Moin,

da heute bei mir ein EC-14 eingetrudelt ist, habe ich gleich mal etwas probiert.
Leider ist es arg trübes Winterlicht. Die Ergebnisse sind dennoch recht eindeutig zugunsten des EC-14 am 50-200 ausgefallen.

Hier mal vier Bilder unseres Kirchturms.
Entfernung: Gut 200m
Das erste ist ein jpg ooc und zeigt den Überblick.
Die anderen sind Crops.
#1 Überblick
#2 Crop mit EC-14
#3 Crop mit EC-20
#4 Crop mit EC-20 und nur 274mm Brennweite, um direkt mit dem EC-14 vergleichen zu können.

Ich weiß, dass die Bilder als solches grottig sind.
Wenn ich mir #2 allerdings anschaue und vergleiche, wie viel weniger Details #3 u. 4 zeigen, reicht mir das.

Willi
 
Moin Willi,

wäre es nicht sinnvoll, die Vergleichsbilder zumindest mal mit der gleichen Blende und ISO zu machen?

Grs..TC
 
Was würde das bringen?
Auf die Werte des EC-20 abgeblendet, dürfte der EC-14 noch überlegener sein.

Sicher wäre es besser gewesen, wenn ich obiges Posting in meiner ersten Freude über die bestätigte Erwartung an die Kombi EC-14 mit 50-200 nicht verfasst hätte.
Es war einfach kein Fotolicht mehr. :(

Falls ein Mod drüber stolpert, kann er ja die letzten drei Postings entfernen.

Willi
 
... das 50-200 ist für den EC20 wohl auch definitiv nicht geeignet (das 70-300 nicht nur wegen des AF und der fehlenden Stativschelle schon gar nicht); ein 2-fach Konverter braucht immer hoch lichtstarke Objektive wie das 2.0/150 bzw. (sinnvoller) das 2.8/300er (schließlich will man den Sprung im Bildwinkel ja auch sehen), sonst wird ein Bildvergleich in der Tierfotografie da immer zur Ernüchterung führen.

Grund ist weniger die bessere optische Qualität solcher teuren Linsen.
Das 50-200er + EC20 führt einfach zu einer Offenblende von 7, muss dann besser noch einmal abgeblendet werden (also F 9.8 = 10) und man erhält dann im Vergleich zu Kleinbild auch noch ein Bild mit einer Tiefenschärfe wie bei Blende 20 (?).
Ein größeres Problem sehe ich auch beim manuellen Fokussieren (was man in der Tierfotografie ja gerne betreibt) weil der Sucher bei dieser Offenblende von F7 aufwärts einfach zu sehr abdunkelt, zumal, wenn man nicht den Sucher einer E-3 zur Verfügung hat.

Ein (natürlich deutlich teureres) 2.8/400 oder 600 an einer Canon oder Nikon Kamera mit KB-Sensor muss da ja besser aussehen, auch wenn die 800 mm KB der obigen Konverterkombination so nur durch Croppen erreicht werden kann.
Man wird mit dem 50-200er zumindest in der Vogelfotografie so nicht weit über die 600 mm KB-Grenze hinauskommen, wenn man als Vergleich z.B. Bilder der Zeitschrift Naturfoto dagegen stellen möchte.

Fazit:
Für die, die sich das 2.8/300 ZD nicht werden leisten können, fehlt da einfach noch ein Objektiv, obwohl das von Olympus auf Messen und Promotions immer vehement bestritten wird ("das Objektivprogramm ist vollständig").

Es wäre wirklich schön, wenn sich Olympus jetzt nicht nur auf mFT konzentrieren würde, sondern zumindest ein 4.0/4.5-400er ZD herausbringen würde (evt. noch EC14 geeignet), um im Gegensatz zum 2.8/300er ZD Gewicht und Geld sparen zu können.

Jetzt erinnert mich das nur zu gut an die unselige Situation zu Zeiten der (analogen) OM-4, wo es zur legendären "weißen Serie" bei Olympus auch keine richtige Alternative gab (man griff dann eher zu Tamron für ein 2.8/200er Zoom oder für 400 mm zum Sigma Apo).



Übrigens: Ist eine Entfernung von "nur 200 m" für einen Qualitätstest der Konverter-Kombinationen nicht etwas weit, da dann auch andere faktoren eine Rolle spielen (zumal die Stabilisierung am Stativ wegen des Bildwinkels auch nicht einfacher wird) ?


viele Grüße
Michael Lindner
 
Hallo Michael,

da sind wir uns ja alle einig: Ein z.B. voll EC-14-taugliches f4 300mm in ProQuali ist etwas was definitiv fehlt.

Und der zweifach-Konverter am 50-200 ist in meinen Augen gerade noch ein Notnagel, ich würde das so jedenfalls nicht nutzen, sorry. So gut wie das 50-200 noch mit dem EC-14 ist, so madig ist an diesem Objektiv der EC-20. Der EC-20 macht meiner Meinung nach aktuell nur am 2.0 50 (bis irgendwann mal endlich das 100er Makro kommt ;) ), 2.0 150 und am 2.8 300mm Sinn, evtl. auch noch am 2.8 90-250 (das weiß ich aber nicht).

Gruß
Daniel
 
Was würde das bringen?
Auf die Werte des EC-20 abgeblendet, dürfte der EC-14 noch überlegener sein.

Das ist nun mal der Nachteil des EC-20. Man muss abblenden und dafür braucht es Licht. Dann schafft man bei den 283mm die der EC-14 schafft auch noch die Qualität mit dem EC-20.

Also hat der EC-14 einen ganz klaren Lichtvorteil. Man kann für das etwa gleiche Ergebnis mit dem EC-14 auf F5.6 wo man mit dem EC-20 F8 oder F9 braucht.

Bei dem Licht wo Du getestet hast, braucht man den EC-20 nicht an die Kamera setzen.

Stefan
 
Das ist nun mal der Nachteil des EC-20. Man muss abblenden und dafür braucht es Licht. Dann schafft man bei den 283mm die der EC-14 schafft auch noch die Qualität mit dem EC-20.

Also hat der EC-14 einen ganz klaren Lichtvorteil. Man kann für das etwa gleiche Ergebnis mit dem EC-14 auf F5.6 wo man mit dem EC-20 F8 oder F9 braucht.

Bei dem Licht wo Du getestet hast, braucht man den EC-20 nicht an die Kamera setzen.

Stefan

Hallo Stefan,

Man mag zu "Geldschein-Testreihen" stehen wie man will, aber will ich zwischen 1000 und deutlich mehr Euronen ausgeben für ein Objektiv, das bei Offenblende hier deutliche Schwächen zeigt. Ich für meinen Teil nicht, deshalb bewerte ich die Vergleichsserie von Grinsofant recht hoch.

Wenn ich die Testreihe von Bernd "Grinsofant" nun richtig verstanden habe, ist es leider (wieder mal) ganz durchwachsen. Schaut man nämlich nur von der Endbrennweite auf die Ergebnisse (also, vom Bildwinkel her bzw. Motivausschnitt - und so gehen wohl viele an die sache heran), so scheint mir:

(Bitte beachten: betrachtet werden soll hier nur das 50-200er ZD, dass das 2.8/300 ZD (600 KB !!!) hier deutlich besser ist, wird wohl keiner bezweifeln, leider nannte der Händler meines Vertrauens mir dafür gestern abend einen Preis von 7400 Euro, z.Zt. steigend, aber auch das ganz neue Nikon 2.8/300er kommt für gut 6000 Euro und bietet je nach Kamerasensor max. nur den Bildwinkel eines 450er KB-Objektivs)

- bei 300 mm (600 KB) Offenblende ist nur das 50-200 einigermaßen zu gebrauchen, da es durch den Faktor 2 für 300 mm eben nicht bis ganz ans lange Ende ausgezogen werden muss (das 50-200er + EC14 aber schon)

- auch abgeblendet auf F8 büßt die EC-20-Kombination nur wenig von ihrem Vorsprung ein

- von der Bildqualität bei 300 mm (600 KB) wäre also der EC20 hier besser, wenn nicht der deutliche Lichtverlust bei Offenblende im Sucher wäre

- dann kommt noch etwas hinzu: Mein Verdacht ist, dass ein Grund für schlechtere Bildergebnisse mit dem 50-200er ZD im Freiland (im Gegensatz zu diesen Laborergebnissen) der beim Zoomen ausfahrende Tubus ist, wenn man die Kombination freihand hält (was viele natürlich versuchen wegen der geringen Abmessungen der Kombination); der Tubus hat auch im besten Fall immer etwas geringfügiges Spiel, was im Zusammenspiel mit dem geringen Bildwinkel bei 400 mm (800 KB !) zu den berichteten Unschärfen bei Vogelaufnahmen führen könnte

- mein Fazit: Nur deshalb ist der EC20 für mich am 50-200er im Freiland ungeeignet oder man diszipliniert sich soweit, dass man bei Vollauszug (also über 300 mm) konsequent das Dreibein-Stativ einsetzt mit Fernauslöser/SVA;
Es scheint mir aus diesem Grunde nicht ganz unlogisch, dass berichtet wurde (Hacon ?), dass das Sigma 2.8/70-200 im Freiland (im Gegensatz zu diesem Labortest !) mit dem EC20 besser harmonieren soll (dieses Objektiv behält ja bekanntermaßen seine Baulänge beim Zoomen)

- dennoch spricht meiner Meinung nach etwas gegen die Sigma-Lösung (wenn man damit nicht nur Vögel fotografieren will): Durch die Anfangsbrennweite von 70 mm ist es im "Bühneneinsatz" oder im Theater nicht so flexibel, wo man den Standort oft nicht wechseln kann; und dann die fehlende Abdichtung: Viele haben ja bereits ein gutes und leichtes 40-150er ZD für den unauffälligen Einsatz; dann würde ich mir parallel als "Zweitobjektiv" nur ein Abgedichtetes kaufen, damit man da auf alles vorbereitet ist (Carnevall der Culturen 2008 bei uns fast ins Wasser gefallen und obwohl nur Nieselregen kam, musste ich trotz sorgfältigem Abwischens das 40-150er danach tagelang trocknen, weil der ausfahrende :grumble: Tubus Wasser ins Objektiv gezogen hatte)


Das wollte ich nur mal soanführen, damit man sieht, dass es nicht ein Entweder-Oder geben kann, da die Dinge weitaus komplexer sind.

Je nach Anwendungszweck kann es sich für Manchen also doch lohnen, eine eher negativ bewertete Lösung zu kaufen (z.B. das Bigma 50-500, wenn man sich selbst beschränkt, den Freihandeinsatz zumindest bei Vögeln streicht, es konsequent am Stativ einsetzt und, wie einer mal im Nikon-Forum ? geschrieben hatte, es konsequent als 50-417er behandelt und die 500 mm = 1000 mm KB nur im "Notfall" einsetzt).

Wie hier schon gepostet, kann nur wiederholt werden: Es fehlt ein 4.0 oder 4.5er/400 ZD, das leichter und günstiger als das 2.8/300er sein kann und zumindest mit dem EC14 konvertertauglich bei Offenblende sein sollte (deshalb auch 400 mm, 300 sind sonst zu kurz); so käme man auf Offenblende 5.6 bis 6.4 für maximal 600 mm (= 1200 mm KB); dafür könnte man schon auf den Vorteil eines Zooms verzichten, denn das Bigma 50-500 ist ausgefahren schon ein ganz schöner Brocken (das 90-250er ZD ist zwar kompakter, aber mit 3.3 Kg auch nicht leicht und mit 6000 Euro ...).

Eine andere Alternative wäre ein 5.6/400, dann aber schön kompakt und unter 2000 Euro, andere Hersteller (Canon) bekommen sowas ja auch hin (warum Leute wie Manifredo ja auch zum Zeweitsystem greifen mussten, wenn auch bei weniger KB-äquivalenter Brennweite). Ein manchmal gefordertes 500er wäre an FT wegen des Bildwinkels (1000 mm KB) einfach zuviel des Guten, schließlich muss das alles (Weitwinkel, normales Tele ...) ja noch in einen (!) Photorucksack passen, ohne dass man eine zu große Lücke im Brennweitenbereich in Kauf nehmen muss).

Provokant gesagt: Nur ein schlechter (Natur-)Fotograf braucht immer mehr Brennweite (jüngst konnte man ja konkurrenzlos gute Regenpfeiffer-Bilder von Herrn Lammers bewundern, die er mit einer D200 mit 200-400er Zoom bei F6.3 gemacht hatte, was zumindest vom Bildwinkel "nur" 600 mm KB entspricht; Sachen wie Cropfähigkeit der fertigen Bilder u.a. lasse ich jetzt mal außen vor).

viele Grüße
Michael Lindner
 
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