Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
In eigener Sache!
Liebe Mitglieder, liebe Besucher und Gäste
ich weiß, es ist ein leidiges Thema, aber ich muss es ansprechen: Werbung, Werbeblocker und Finanzierung des Forums.
Bitte hier weiterlesen ...
Wie groß ist der Sensor? (A mm x B mm)Welches Objektiv dürfte schöner sein für Portraits und zum Freistellen, ein Tamron 60/2,0 oder ein Sigma 105/2,8?
Wie groß ist der Sensor? (A mm x B mm)
Wie groß ist Dein Motiv? (C cm x D cm mit A : B = C : D )
Wie weit ist der Hintergrund vom Motiv entfernt? (E m)
Bitte A, B, C, D und E angeben.
Hey, vielen Dank!! Sehr interessant, auch der Vergleich zum Vollformat. Also an den µm der Unschärfe ist es zu erkennen, wie sehr der Hintergrund verschwimmt, richtig? Da schneidet ein 50/1,4 schon überraschend gut ab, besser als ein 200/2,8. Bei größerem Abstand zum Hintergrund dürfte das 200er aber doch eher stärker unscharf zeichnen, schätze ich.
Was allerdings zu bedenken ist: Das Tamron 60 2.0 ist ein Makro-Objektiv, deshalb erreicht es eine Blendenzahl von 2.0 erst ab einem relativ hohen Abstand (ich glaube ca. 6m). Bei kleineren Abständen zum Objekt beträgt die Blendenzahl mindestens 2.2, bei Abbildungsmaßstab 1:1 ist es mindestens 2.8 soweit ich mich erinnere.
Die Unschärfe wächst mit der Brennweite bzw. mit dem Abstand.Noch eine Frage zur Abschätzung: In welchem Fall macht sich Vollformat bzgl. Hintergrundunschärfe besonders bemerkbar, bei wenig Abstand (vermute ich mal) oder bei viel Abstand vom Objekt zum Hintergrund? Oder ist der Unterschied zu Cropcams davon unabhängig?
Interessant, diese Berechnungsmethoden kannte ich nicht.
Was allerdings zu bedenken ist: Das Tamron 60 2.0 ist ein Makro-Objektiv, deshalb erreicht es eine Blendenzahl von 2.0 erst ab einem relativ hohen Abstand (ich glaube ca. 6m). Bei kleineren Abständen zum Objekt beträgt die Blendenzahl mindestens 2.2, bei Abbildungsmaßstab 1:1 ist es mindestens 2.8 soweit ich mich erinnere.
Also an den µm der Unschärfe ist es zu erkennen, wie sehr der Hintergrund verschwimmt, richtig?
Was allerdings zu bedenken ist: Das Tamron 60 2.0 ist ein Makro-Objektiv, deshalb erreicht es eine Blendenzahl von 2.0 erst ab einem relativ hohen Abstand (ich glaube ca. 6m). Bei kleineren Abständen zum Objekt beträgt die Blendenzahl mindestens 2.2, bei Abbildungsmaßstab 1:1 ist es mindestens 2.8 soweit ich mich erinnere.
Die Unschärfe wächst mit der Brennweite bzw. mit dem Abstand.
Für f -> null und Abstand -> null geht der Faktor gegen 1.
für f -> unendlich und Abstand -> unendlich geht der Faktor gegen 1,5 (Crop 1 gegen 1,5).
Ist es nicht eigentlich sinnvoller, bei gleichem Bildwinkel und nicht bei gleicher Brennweite zu vergleichen? Denn einen bestimmten Bildwinkel will ich fuer mein Bild ja haben, nicht eine bestimmte Brennweite.
Und meines Wissens gilt da eine einfache Rechnung:
Objektiv mit Brennweite f und Blendenzahl b an FX gibt gleichen Bildeindruck (Bildwinkel, Tiefenschaerfe/Hintergrundzerstreuung) wie Objektiv mit Brennweite f/1.5 und Blendenzahl b/1.5 an DX.
Damit verhaelt sich ein 135/2 an FX so wie ein 90/1.33 an DX. Schaut man sich den Vergleich 135/2 an FX vs. 85/1.4 an DX im Spreadsheet an, sieht man, dass das etwa hinkommen koennte...
Nochmal zum 60/2. Gibt es eine Alternative auf dem Markt, also mindestens 2,0er-Blende und Makro?
j.