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Spiegelvorauslösung - Soll Sony Alpha 200 bleiben?

Delonge

Themenersteller
Hallo,

ich habe mir vor 3 Wochen eine Sony Alpha 200 gekauft und bin auch sehr zufrieden mit ihr (Handlich, großes Display, Bildstabilisator und ich komm einfach gut mit ihr zurecht)

Allerdings ist mir (leider gestern erst, da noch Anfänger) aufgefallen dass sie keine Spiegelvorauslösung hat, was ja bei Langzeitbelichtungen undbedingt notwendig ist!?

Eigentlich ist es die perfekte Kamera für mich...kann mir jemand einen Rat geben was ich machen soll!?

behalten - nicht behalten

Dankeschön

Tobi
 
Allerdings ist mir (leider gestern erst, da noch Anfänger) aufgefallen dass sie keine Spiegelvorauslösung hat, was ja bei Langzeitbelichtungen undbedingt notwendig ist!?

Nicht ganz! Bei "richtigen" Langzeitbelichtungen (2 Sekunden und aufwärts) ist der Anteil des kurzzeitigen "Gewackels" an der Gesamtbelichtung so gering, dass die Schärfeeinbußen gering bleiben. Wenn du gar 10 Sekunden oder mehr belichtest, wird man keinen Unterschied mehr sehen. Wirklich kritisch ist die Spiegelvorauslösung in Bereichen "gerade nicht mehr aus der Hand haltbar" bis vielleicht 1 Sekunde.

All das vorausgesetzt du hast die Kamera nicht auf einem Puddingstativ, dass bei der kleinsten Erschütterung 2 Sekunden nachfedert... ;)
 
Mmhh, ja gut, aber jetz bin ich immernoch nich klüger...:(
 
Also ich kann mich über die fehlende SVA meiner a200 nicht beklagen, und ich mache sehr viel vom Stativ, ich hatte bis jetzt noch keine verwackelten oder unscharfe Bilder bei Verwendung eines Stativs.
Hatte mal einen Test ohne SVA bei der Nikon d70 gesehen, das war schon krass unscharf, aber bei Sony scheinen sie den Spiegelschlag so gut gedämpft zu haben, dass die SVA nicht mehr unverzichtbar ist.
 
Hi!
wir wissen ja nicht, was du fotografierst. Benutzt du oft oben genannte Belichtungszeiten? Wenn ja, musst du wissen ob du nicht ohne SVA leben kannst. Wenn nein, behalt sie.
 
also ich für meinen Teil mache viel makro, da hat man oft Belichtungszeiten im Breich von 1/3 sekunde bis 2 sec.
 
Mmhh, ja gut, aber jetz bin ich immernoch nich klüger...:(

Ob das jetzt ein no-go Kriterium für dich ist, kannst nur du entscheiden. Wenn dein Hauptaugenmerk auf richtigen Langzeitbleichtungen liegt, und nicht wie von meinen Vorrednern im erwähnten "kritischen Bereich", dann brauchst du entsprechend auch keine SVA und kannst sie behalten. :top:

Machst du hingegen nur kurze Langzeitbelichtungen (:ugly:) gib sie schnell zurück.

Grüße
BassT
 
Probier doch einfach mal das aus, was Du machen möchtest. Mach lange und kurze Langzeitbelichtungen. Wenn die gut werden, warum eine Kamera verkaufen, wenn man sie so gerne mag? Wenn die nicht gut werden, erst mal abklären, ob das Problem nicht hinter der Kamera liegt. Wenn dieser Fall ausgeschlossen werden kann, Du Dir sicher bist, dass Deine Kamera nicht kann, was Du möchtest, dann würde ich mich nach einer andern umsehen, sonst machts ja keinen Spass mehr.

Kurz zusammengefasst, ob Du die SVA brauchst oder nicht, wirst Du selber merken.
 
Bei längeren Belichtungen vom Stativ geht auch die Hut-Methode.

Selbstauslöser auf 2 Sekunden und Auslösen. In der Zeit Hut vor das Objektive. Wenn es "Klack" macht und der Verschluß geöffnet ist, ein-und-zwanzig; zwei-und-zwanzig; drei-und-zwanzig sagen; und den Hut vor der Optik entfernen.
Das ist dann eine SVAmH. Fehlt noch bei DSLR-Abkürzungen ;)
 
Ich kannte das auch von Feuerwerksfotos, aber das ganze zur "Simulation" einer nichtvorhandenen SVA zu machen ist natürlich ein klasse Einfall - wäre ich nicht drauf gekommen. :top:

Wobei bei der Methode wohl das Problem besteht, dass man schon sehr zeitsynchron den Hut schwenken muss um eine richtige Belichtung im Bereich 1/10 bis 1 Sekunde hinzubekommen (die Belichtungszeit müsste ja auch um den entsprechenden "Hutfaktor" (:D) länger eingestellt werden).
 
Ok, nennen wir den alten Hut Neudeutsch "Base-Cap" Methode. ;)

Die bei Feuerwerk auch den Vorteil bietet, schön länger den Verschluß geöffnet zu halten, ohne das Streulicht auf den Sensor fällt.
Wenn das Feuerwerk erblüht, braucht man ja nur noch die Belichtungszeit zählen. Sobald man die Kappe runter nimmt.

Edit: Sony macht wirklich "Unterhaltungselektronik", mit SVA hätten wir den jetzt nicht gehabt.
:D
 
Zuletzt bearbeitet:
Allerdings ist mir (leider gestern erst, da noch Anfänger) aufgefallen dass sie keine Spiegelvorauslösung hat, was ja bei Langzeitbelichtungen undbedingt notwendig ist!?
Ich würde an Deiner Stelle gründlich nachdenken, um rauszufinden, ob die Spiegelvorauslösung für Dich persönlich wichtig ist. Das hängt ganz von Deinen Motiven und Deiner sonstigen Ausrüstung ab. Am meisten bringt die Spiegelvorauslösung, wenn man mit relativ langer Brennweite fotografiert und dabei in einen kritischen Zeitenbereich kommt (ist bei jeder Cam und jedem Stativ etwas anders; grob gesagt von 1/2 Sekunde bis 1/125 Sekunde). Auch die Stabilität des Stativs spielt eine Rolle: Auf einem leichten Stativ verschafft die SVA mehr Vorteile als auf einem recht stabilen Stativ (man kann mit der SVA manchmal die fehlende Stativ-Stabilität ausgleichen - wichtig etwa bei Verwendung leichter Reisestative).
Wenn Du ein gutes Stativ hast und meist Brennweiten unter 100 mm verwendest, bringt Dir die SVA nichts. Auch für Langzeitbelichtungen über 2 Sekunden bringt sie dann so gut wie nichts, selbst mit langen Brennweiten. Das ist auch der Grund, warum so viele Nutzer berichten, sie hätten wegen der fehlenden SVA keine Probleme: Man sieht den Vorteil der SVA wirklich nur in sehr wenigen Situationen. Die Frage ist also, ob diese Situationen in Deinem Fall häufig oder selten (oder überhaupt mal) auftreten werden. Im Hobbyfotografen-Querschnitt würde ich den Anteil von Bildern, die von SVA profitieren, auf unter 1 Promille schätzen. Aber im Einzelfall kann das natürlich anders aussehen.
Tendenziell am häufigsten werden solche Fotografen die SVA brauchen, die auch in nicht zwingenden Situationen ein Stativ einsetzen, etwa um eine günstigere Blende zu kriegen als freihändig möglich wäre; dabei kommt man immer in den Zeitenbereich knapp unterhalb der "Freihand-Wackelgrenze", und der ist kritisch (zumindest mit langer Brennweite). Wer das Stativ erst dann rausholt, wenn es ohne gar nicht mehr geht, wird hingegen eher in den langen Zeitenbereich kommen und somit nicht viel von der SVA haben.
In extremen Ausnahmefällen kann die SVA auch bei Langzeitbelichtungen was bringen, wenn nämlich die Belichtung verschiedener Bildteile zeitlich nacheinander stattfindet (etwa wenn man Leuchtstreifen vorbeifahrender Autos fotografiert; die können durch Verwackeln "Dellen" kriegen), aber dann gilt es immer noch zu bedenken, daß der störende Effekt erst mit langer Brennweite und/oder leichtem Stativ sichtbar werden wird.
 
Dankeschön an alle die geantwortet haben :top:

Ich denk die Sony bleibt und ich werd mir erstmal ein gutes Stativ leisten :)

Danke nochmal :D

Tobi
 
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