rr-markus
Themenersteller
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier, seit kurzem Besitzer einer D40 und interessiere mich für ein Makro-Objektiv. Mit diesem möchte ich hauptsächlich in der Natur fotografieren (z.b. Blüten aber auch mal Insekten). Da nur Objektive mit AF-S oder Sigmas HSM Antrieb in Frage kommen, habe ich zwei Modelle rausgepickt und versucht im Netz deren Vor- und Nachteile herauszufinden. Ich würde mich freuen, wenn ihr die Argumente kommentieren und evtl. mit weiteren Kriterien ergänzen könnt, da ich mit nicht sicher bin, welche Punkte in der Praxis schwerer wiegen.
Sigma 150mm 2.8 EX Makro:
http://www.sigma-photo.de/cms/front_content.php?client=1&lang=1&idcat=36&idart=129
+ Größere Arbeitsdistanz (Nahgrenze 38cm)
+ Preis (um ca. 200 Euro günstiger als Nikon)
- Kein VR
- geringere Auflösung (lt. Photozone)
Nikon AF-S 105 VR 2.8G:
http://www.nikon.de/product/de_DE/products/broad/870/overview.html
+ VR
+ Höhere Auflösung
+ geringeres Gewicht
+ Eignung für Portraits
- Preis
- geringere Arbeitsdistanz (Nahgrenze 31cm)
..............
Soweit spricht ausser dem Preis viel für das Nikon.
Allerdings ist zu lesen, daß der VR bei großen Abbildungsmaßstäben an Effektivität einbüßt und bei Verwendung eines Stativs eh komplett ausgeschaltet werden sollte. Dies würde das VR Argument teilweise aufheben. Wie steht ihr dazu?
Die Auflösung ist lt. Photozone beim Nikon einiges höher. (die haben die Canon-Version des Sigma getestet) Mit dem 6MP-Sensor der D40 wohl erstmal kein Problem, aber wie sähe es wohl an einer 10MP Cam aus?
Desweiteren habe ich gelesen, daß das Nikon hervorragend für Portaitaufnahmen geeignet sei, wegen des schönen Unschärfeverlaufs. Wie würdet ihr das Sigma hinsichtlich der Portrait-Tauglichkeit einschätzen? 150mm sind schon ziemlich viel Brennweite hierfür, oder?
Machen sich die um 7cm größere Arbeitsdistanz (zur Frontlinse sind es dann sogar weniger, da das Sigma länger baut) beim Fotografieren von Insekten hinsichtlich Fluchtdistanz wirklich bemerkbar, oder wäre das noch zu vernächlässigen?
Sorry, daß ich direkt mit 1000 Fragen ins Haus falle
Ich hoffe ihr könnt mir bei der Auswahl helfen.
Grüße,
Markus
Ich bin neu hier, seit kurzem Besitzer einer D40 und interessiere mich für ein Makro-Objektiv. Mit diesem möchte ich hauptsächlich in der Natur fotografieren (z.b. Blüten aber auch mal Insekten). Da nur Objektive mit AF-S oder Sigmas HSM Antrieb in Frage kommen, habe ich zwei Modelle rausgepickt und versucht im Netz deren Vor- und Nachteile herauszufinden. Ich würde mich freuen, wenn ihr die Argumente kommentieren und evtl. mit weiteren Kriterien ergänzen könnt, da ich mit nicht sicher bin, welche Punkte in der Praxis schwerer wiegen.
Sigma 150mm 2.8 EX Makro:
http://www.sigma-photo.de/cms/front_content.php?client=1&lang=1&idcat=36&idart=129
+ Größere Arbeitsdistanz (Nahgrenze 38cm)
+ Preis (um ca. 200 Euro günstiger als Nikon)
- Kein VR
- geringere Auflösung (lt. Photozone)
Nikon AF-S 105 VR 2.8G:
http://www.nikon.de/product/de_DE/products/broad/870/overview.html
+ VR
+ Höhere Auflösung
+ geringeres Gewicht
+ Eignung für Portraits
- Preis
- geringere Arbeitsdistanz (Nahgrenze 31cm)
..............
Soweit spricht ausser dem Preis viel für das Nikon.
Allerdings ist zu lesen, daß der VR bei großen Abbildungsmaßstäben an Effektivität einbüßt und bei Verwendung eines Stativs eh komplett ausgeschaltet werden sollte. Dies würde das VR Argument teilweise aufheben. Wie steht ihr dazu?
Die Auflösung ist lt. Photozone beim Nikon einiges höher. (die haben die Canon-Version des Sigma getestet) Mit dem 6MP-Sensor der D40 wohl erstmal kein Problem, aber wie sähe es wohl an einer 10MP Cam aus?
Desweiteren habe ich gelesen, daß das Nikon hervorragend für Portaitaufnahmen geeignet sei, wegen des schönen Unschärfeverlaufs. Wie würdet ihr das Sigma hinsichtlich der Portrait-Tauglichkeit einschätzen? 150mm sind schon ziemlich viel Brennweite hierfür, oder?
Machen sich die um 7cm größere Arbeitsdistanz (zur Frontlinse sind es dann sogar weniger, da das Sigma länger baut) beim Fotografieren von Insekten hinsichtlich Fluchtdistanz wirklich bemerkbar, oder wäre das noch zu vernächlässigen?
Sorry, daß ich direkt mit 1000 Fragen ins Haus falle

Grüße,
Markus
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