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Alt 27.01.2009, 17:36   #1
Riesbeck
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Standard Eine kleine Stativübersicht

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Da die Fragen ja immer die selben sind und fast täglich auftauchen, versuche ich mal hier eine kleine Zusammenfassung über die meist empfohlenen Stative hier im Forum.

Ein Stativ sollte gewisse Kriterien erfüllen und da fangen meist schon die Probleme an, denn z.B. "Leicht, Stabil und Günstig" gibt es leider nicht.
Genau so wenig wie es das Stativ oder ein Allroundstativ gibt.
Bei einem Stativ(kauf) muss man leider immer gewisse Kompromisse eingehen.
Deshalb gestaltet sich die Suche nach einem passenden Stativ oft schwieriger als nach einem Objektiv oder sonstigem Zubehör.

Ein Stativ kann eigentlich immer nur zwei Eigenschaften erfüllen.
z.B.
Stabil und Schwer = Günstig
Stabil und Leicht = Teuer

Es gibt auch kein Stativ für eine Canon, Nikon, Pentax, Sony, .... DSLR.
Das hängt u.a. vom Gewicht, der Brenweite usw. ab die verwendet werden soll und weniger von der verwendeten Kamera (DSLR).


Und wenn man einen eigenen Thread startet sollten Angaben zur
  • Höhe,
  • Packmaß,
  • Gewicht,
  • was es tragen soll (Gewicht + Brennweite),
  • eventuell fotografische Vorlieben/ Motive,
  • Budget etc.
nicht fehlen damit sinnvolle Antworten kommen können die einem helfen sollten die richtige Wahl zu treffen.




Warum kein Stativ für 20 Euro?
Ein Grund warum oft nur günstige Stative wieder verkauft werden

Es gibt eine Unmenge an Stativen, aus unterschiedlichem Material und von verschiedenen Herstellern, deshalb soll und kann das hier auch nur ein kleine Übersicht über die hier im Forum meist genannten sein.

Oft empfohlene Alu Stative
Oft empfohlene Marken/ Hersteller für Carbon Stative
Einige Grundlagen zum Thema Stativ
Verschiedene Materialien aus den Stative bestehen.

Einige Daten und Infos über
Walimex WT-666 / WAL-666
zum Goldphoto YH324
Manfrotto 055RPO bzw XPRO
Giottos 9361B
Benro A-297n6
Manfrotto 190ProB bzw XproB
Velbon Sherpa Pro 630
Benro Benro C-157N6

[Review] Erfahrungsberichte, Infos und Bilder von Usern zu und über Stative
[Review] Erfahrungsberichte, Infos und Bilder von Usern zu und über Stative
Links und Infos zu und über Stative aus dem WWW
Einige Links und Infos zu und über Stative aus dem WWW
Einige Hersteller bzw. Händler
Einige Hersteller und Händler


Einbein
Ein kleiner Ausflug zu Einbeinen wird an dieser Stelle auch gemacht mit der "Einbeinerei" von WinSoft
Einbeinerei und wie man es richtig einsetzt/ verwendet zu sehen und zum lesen (englisch) auf outdooreyes.com
Monopod Technique

Dies soll nur ein kleiner Überblick sein und die hier meistgenannten bzw. Alternativen etwas näher beschreiben.
Alle aufzuzählen ist mir leider nicht möglich da es zu viele gibt und viele davon das Budget der meisten hier eh sprengen würden.
Wer dennoch etwas mehr investieren kann oder will, sollte sich die Stative von Gitzo ansehen.
Die sind allerdings nicht gerade günstig.


Diskussionen bitte hier
Diskussionsthread

Kurz noch was zur Verwendung/ dem Einsatz von Stativen
Auf stabilen/ festen Stand achten, wenn möglich keine Mittelsäule aber dafür Spiegelvorauslösung (SVA) und Fernauslöser verwenden.
Dann sollte es auch mit scharfen Bildern klappen.
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Geändert von Riesbeck (12.03.2013 um 20:30 Uhr)
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Alt 27.01.2009, 17:36   #2
Riesbeck
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Standard Warum kein Stativ für 20 Euro?

Warum kein Stativ für 20 Euro?

Häufig findet man in Fotoläden oder Fotoabteilungen von größeren Kaufhäusern Stative für 20 Euro. Meine Erfahrungen basieren auf dem Hama Star L61.

Das Stativ an sich ist aus Aluminium und Plastik aufgebaut, es ist für kleinere Kameras bestens geeignet.
Doch wenn man eine Größere Kamera (300D + 18-55) montiert wird der fest montierte 3-Wegekopf überbelastet. Durch das Gewicht der Kamera wird die Platte auf der die Kamera montiert wird sogar leicht verzogen, so das der Horizont auf jeder Aufnahme schief hängt. Insgesamt wirkt die Konstruktion dann relativ instabil. Wird die Kamera weiter ausgebaut (300D + BG + 100-300 4.5-5.6 (vergleichbar mit Canon 70-300) + Blitz) wird die Konstruktion noch mehr überbelastet und das Stativ droht bereits bei leichten Berührungen umzukippen. Voll Ausgezogen hängt dann das Stativ Krumm und Schief und Vernünftiges arbeiten wird so unmöglich.

"Wenn man 1000 Euro in die Kamera und die Objektive Steckt sollte man mindestens 60 Euro in das Stativ investieren. Die gesparten 40 Euro können sonst schnell die 1000 Euro Ausrüstung durch einen Sturz plätten."

von
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Geändert von Riesbeck (27.01.2009 um 20:32 Uhr)
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Alt 27.01.2009, 17:39   #3
Riesbeck
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Standard Ein Grund warum oft nur günstige Stative wieder verkauft werden

Es gibt einen Grund weshalb hier und in der Bucht immer wieder dieselben Stative (praktisch ausnahmslos aus der günstigen und unteren Mittelklasse) angeboten werden. Die meisten Leute stellen dann nämlich doch nach einem Jahr oder so fest dass das Stativ daheimbleibt weil es zu schwer/groß/niedrig/wacklig/... ist. Hochwertige Stative findet man da äußerst selten, höchstens mal wenn jemand so ein Ding geerbt hat, das Hobby aufgibt oder, ganz ganz selten, was noch stabileres benötigt weil auf einmal doch ein 600er ins haus kam. Der Grund dafür ist auch klar, wenn das Stativ die Anforderungen erfüllt gibt es keinen Grund was anderes zu kaufen. Und wenn es das heute tut wird es das morgen auch tun. Billige Stative tun genau das nicht, und zwar meistens vom ersten Tag an. Allerdings dauert es bei Einsteigern oft eine Weile, bis sie es merken.

von Darkstar
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Geändert von Riesbeck (27.01.2009 um 20:31 Uhr)
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Alt 27.01.2009, 17:56   #4
Riesbeck
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Standard Oft empfohlene Alu Stative

Die meist genannten unter den ALU Stative sind wohl
das Walimex WT-666 inkl 3Wegeneiger WT-010H für um die 60,- oder unter der neuen Bezeichnung WAL-666.
Vergleichbare, wenn nicht sogar Baugleiche gibt es z.B. von Doerr/ DöRR und Bilora wie z.B. das Bilora 1122.
Dann gibt es auch noch das Goldphoto YH 324 das ohne Kopf so um die 60,- kostet.Das dürfte wohl guter Nachbau des Manfrotto CLB sein.
Seit neuestem gibts auch von Cullmann die Magnesit Serie die sich diesem Preisbereich dazugesellt hat.
Dann das wohl meist verwendete Mittelklasse Stativ, das Manfrotto 055PROB
sein, das durch die neue Version Manfrotto 055XPRO ersetzt wurde und ohne Kopf so um die 150,- kostet.
Es verfügt über eine umlegbare Mittelsäule.
Alternativen zu Manfrotto gibt es von Giottos oder Benro die allerdings über eine flexiblere Mittelsäule verfügen.
Und das Manfrotto 190ProB bzw jetzt das Manfrotto 190XProB für +/- 120,- das wie das Manfrotto 055XPROB über eine Umlegbare Mittelsäule verfügt.
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Geändert von Riesbeck (04.05.2010 um 23:54 Uhr)
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Alt 27.01.2009, 18:19   #5
Riesbeck
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Standard Oft empfohlene Marken/ Hersteller für Carbon Stative

Wenn es um Carbon Stative geht die noch bezahlbar sind, werden die Marken Velbon, Benro, Giottos und seit neuestem auch Feisol und auch Induro genannt.
Die Preise fangen da so bei 200,- an und sind natürlich nach oben offen.
Da der Markt in letzter Zeit von Carbon Stativen "überschwemmt" wurde gibt es da keine "klaren" Empfehlungen mehr da die Auswahl einfach zu groß wurde bzw ist und so sich jeder den für ihn passenden Kompromiss finden muss.
Die Stative der oben genannten Hersteller Unterscheiden sich durch das Gewicht, Höhe, die Anzal der Carbon Lagen usw.
Allerdings war das Velbon Sherpa Pro 630 wohl eins der meist genannten bevor die Auswahl so groß wurde.

Bei Velbon nennt sich die Carbon Stativ Serie "Velbon Sherpa Pro".
Bei Benro ist es die "Benro C-..." Serie.
Bei Giottos geht das aus der "8" am Anfang der der Stativbezeichnung hervor.
Bei Feisol ist es einfach, die haben nur Carbon Stative.
Bei Induro ist es wie bei Benro die "C-..." Serie.
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Geändert von Riesbeck (01.01.2010 um 11:51 Uhr)
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Alt 27.01.2009, 18:22   #6
Riesbeck
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Standard Einige Grundlagen zum Thema Stativ

Zu den Stativen selbst gibt es einige wichtige Dinge die man wissen sollte.
Es sind zwar pauschale Äußerungen, die man aber auf viele Stative anwenden kann.

Je weniger Beinauszüge desto verwindungsfreier/ stabiler steht das ganze.
Eine Mittelsäule sollte man nicht ausfahren, und wenn es sein muss, dann nie ganz, da das auch zu schwingungen führt.
Die Mittelsäule ist mit das schwächste Glied am Stativ.

Gute Stative kosten wie alles im Leben Geld.
Es gibt auch hier nicht die Eierlegendewollmilchsau.

Es gibt für jeden Einsatzzweck das richtige Stativ, und die Kunst ist es nun das richtige für sich und seinen Geldbeutel zu finden oder in den sauren Apfel zu beisen und sich mehrere leisten.

Zur Höhe
Ein Stativ kann z.B. eigentlich nie zu Hoch/ Groß sein, da man es im Zweifel immer kleiner machen kann.
Ein Stativ mit einer kleinen Max Höhe allerdings größer zu machen geht nicht so ohne weiteres.
Nachteil eines Hohen/ Großen Stativs ist allerdings wiederum das größere Packmaß.
Wenn man z.B. bequem stehen will (also ohne Bücken durch den Sucher sehen will) sollte man nicht von seiner Körpergröße ausgehen da die Augen nicht direkt unter dem Haaransatz sitzen.
Also wenn man dann von der "Augenhöhe" die Kamera (ab Sucher), den Batteriegriff, den Kugelkopf oder Neiger abzieht hat man in etwas die Höhe die ein Stativ haben sollte wenn man sich nicht bücken will.

Augenhöhe - Kamera (Sucher) - BG - Stativkopf = Stativhöhe

Kleiner und Größer geht natürlich immer da das oben ja nur ein ungefährer Richtwert ist bzw sein kann.
Dabei darf oder sollte man allerdings auch nicht vergessen das ein Bild durch eine etwas andere Perspektive durchaus gewinnen kann.
Denn das was wir im stehen sehen ist oft "langweilig" weil wir es ja so kennen.
Ein etwas tieferer oder höher Blickwinkel kann ein Bild durchaus "aufwerten" oder "interessant" machen.
Aber das sind alles Sachen die man mit sich ausmachen muss.
Da gibt es keine Regeln dafür.

Gewicht
Ist es zu schwer bleibts daheim, ist es zu leicht werden die Bilder nichts oder es fällt sogar um.
Abgesehen davon kosten leichte, stabile Stative die eine DSLR tragen können im Verhältnis relativ viel und trotzdem leidet die max. Höhe unter dem Gewicht. (leichter = kleiner)
Auch da gilt es den Kompromiss für sich zu finden zwischen dem was man noch tragen kann oder will, wie hoch es sein soll usw.
Als Ausenstehender kann man da schlecht zu etwas raten außer das man nicht jedem Hersteller/ Verkäufer glauben sollte was die Angaben zu einem Stativ betrifft und sich vor dem Kauf informieren was ein wiegt bzw tragen kann.
Also entweder in den nächsten Laden gehen und vor Ort sich ein Bild machen oder im Zweifel mal was aus dem Haushalt zweckentfremenden um zu sehen wie schwer doch der Unterschied zwischen 2kg und 3kg sein können.
z.B. Wasserflaschen würden sich da anbieten zumindest um eine Gewichtsunterschied zu erahnen.
Sie sind zwar etwas unhandlicher als ein Stativ, aber die sollte doch jeder daheim haben wenn ihm sonst nichts einfällt um wenigstens einen kleinen Eindruck zu erhalten was 1Kg ausmachen kann.


Packmaß
Auch hier gilt das wenn es zu Groß ist, es vielleicht nicht gerne oder oft mitgenommen wird, ist es zu klein macht das arbeiten/ bedienen keinen Spaß.
Auch da muss man für sich den passenden Kompromiss finden, denn das Packmaß hat auch etwas Einfluss auf das Gewicht. (bei gleichem Material)
Kleine Stative werden auch Reisestative genannt.
Aber da gibt es auch Unterschiede zwischen Reisestativ und Reisestativ, denn nicht jedes kleine Stativ eignet sich automatisch für eine DSLR.
Reisestative sind zwar Kompakt (Klein, leicht und relativ stabil) allerdings nur bedingt mit schweren DSLR einsetzbar.
Gute Reisestative kosten auch einges.
Günstige Alternativen aus Alu sind hier wohl die Travel Angel von Benro und das "altbewährte" Slik Sprint Pro EZ.
Allerdings ist letzteres auch nur bedingt mit einer DSLR nutzbar.
Aus Carbon gibt es natürlich auch Reisestative.
Und jedes noch so Kleine und Leichte Stativ wird wohl eine DSLR tragen können, nur wie und wie die Ergebnisse sind ist dann die Frage.
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Geändert von Riesbeck (28.01.2009 um 02:14 Uhr)
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Alt 27.01.2009, 18:30   #7
Riesbeck
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Beiträge: 21.415
Standard Verschiedene Materialien aus den Stative bestehen.

Es gibt verschiedene Materialien aus den Stative bestehen und die alle Vor und Nachteile haben bzw. mit sich bringen.

Alu
Carbon
Holz
Basalt

Alu

Aus Aluminium sind wohl die meisten Stative.
Dieses Material überträgt die Schwingungen des Spiegelschlags am besten, was aber in dem Fall ein Minuspunkt ist. Es sind auch nicht gerade Leichtgewichte. Aber im Preisleistungsverhältins sind Alu Stative sicher das Beste, was man bekommen kann.

Carbon

Diese Stative sind bei wenig Eigengewicht deutlich tragfähiger als Alu. Die Schwingungen des Spiegelschlags überträgt Carbon weniger als ein Alustativ und ist sogar in Sachen Schingungsdämpfung als sehr gut anzusehen.

Holz

Es ist sehr tragfähig und schwingungsfrei, aber auch verhältnismässig schwer. Vergleicht man jedoch Tragfähigheit und vor allem Schwingungsdämpfung mit Alustativen gleicher Gewichtsklasse, dann schaut die Welt schon ganz anders aus. Preislich kann man bei den Holzstativen wohl vom Mittelfeld sprechen.
Wenn man also etwas bombenfestes will und es nicht auf das Gewicht/ Packmaß ankommt, sollte man sich nach einem guten Holzstativ umsehen.
Berlebach hat einen guten Namen, welcher auch des öfteren hier fällt.

Basalt

Diese Stative bestehen aus "Stein".
Sie haben die meisten Eigenschaften von Carbonrohren wie hohe Wärmebeständigkeit und die Gewichtseigenschaften. Bei Gitzo sind sie z.B. 20% leichter als vergleichbare Alu Stative.
Bei den Preisen liegen sie zwischen den Alu und Carbon Stativen.
Die Basalt Stative halten mehr aus was Schläge, Stösse etc. angeht im Vergleich zu Carbonstative.
Allerdings sollen sie die Schwingungen auch schlechter ableiten als die Carbon Stative.
Diese Art der Stative gibt es bis jetz von Gitzo und Giottos.


Bei vielen Herstellern kann man sich zwischen einer Carbon oder Alu Version eines Stativs entscheiden.
Diese unterscheiden sich dann meist im Preis und Gewicht.
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Alt 27.01.2009, 18:50   #8
Riesbeck
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Beiträge: 21.415
Standard Verschiedene Alu Versionen des Manfrotto 055

Manfrotto MA 055XB Classic
Das Stativ ersetzt die Modelle 055CLB und 055CL der bestehenden Manfrotto Profi-Linie. Das Fehlen des Mittelsäulenadapters macht eine
Einstellhöhe von nur 7cm möglich, und somit eignet sich dieses Stativhervorragend für Natur- und Makrofotografie.

Manfrotto MA 055XDB Basic
Das ist die einfachste Version in der 055X- Model Reihe.
Die Mittelsäule ist umkehrbar und es verfügt im Gegensatz zu den anderen über Drehverschlüsse anstatt Schnellverschlüssen und hat keine Schaumgummi-Kälteschutz-Handgriffe.

Manfrotto MA 055XPROB Pro
Aus der höchsten Position kann die Säule mittels eines ergonomisch flachen Druckknopfes schnell von der Vertikalen in die Horizontale und zurück gebracht werden, ohne Schrauben oder Umstecken. Ebenfalls per Knopfdruck lässt sich die Mittelsäule herausnehmen und umgekehrt einsetzen. Dank dieser Technik eignet sich das Stativ besonders für die Natur- und Reproduktionsfotografie. Objekte am Boden lassen sich ohne Störung durch die Stativbeine planparallel abbilden.

Manfrotto MA 055XV View
Ist ein universelles Kamerastativ mit umkehrbarer Mittelsäule und Dunkelgrün (matt) statt schwarz.

Manfrotto MA 055XWNB Wilderness
Diese Version zeichnet sich durch Spikefüße und umkehrbarer Mittelsäule aus.
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Alt 27.01.2009, 18:56   #9
Riesbeck
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Standard Daten und Infos zum Walimex WT-666 / WAL-666 (Einstiegsklasse)

Walimex WT-666 / WAL-666

Das WT-666 ist wohl mit das beste was man für 60,- bekommen kann und sicher sein Geld wert.
Es besitzt Moosgummigriffe und mit im Lieferumfang ist eine robuste Stativtasche und ein Tragegurt, die bei den anderen dazugekauft werden müssen.
Es ist ein Manfrotto Nachbau und nicht gerade ein Leichtgewicht und die Verarbeitung lässt zu wünschen übrig..
Der Neiger ist etwas "schwergängig" aber mit der richtigen Nacharbeitung(Anleitung in der Bastelecke) ein Neiger den man mit dem 141RC von Manfrotto vergleichen kann.
Für die 60,- bekommt man ein stabieles wertiges Stativ, das aber auch sehr schwer ist.


Daten (Herstellerangaben)
-Max. Belastbarkeit:ca. 5kg
-Gewicht: ca. 3200g
-Max. Höhe: ca. 1560mm
-Min. Höhe: ca. 615mm
-Transportlänge: ca. 680mm
-Schnellwechselplatte
-Clipverschluss
-Schaumgummigriffe
-Eingebaute Wasserwaage zur exakten Auslotung (was mit einer Libelle
auf dem Blitzschuh allerdings exakter funktioniert)
-Stufenlos höhenverstellbare Mittelsäule
-Stativkopf um 90 Grad schwenkbar
-Gummifüße
-Variabel einsetzbar
-Robust, stabil
-Inkl. Reißverschlußstofftasche mit verstellbarem Tragegurt

Für den Einsteiger der nicht sicher ist ob er ein Stativ benutzen wird, oder jemand der es nur ab und zu braucht sicher eine Überlegung wert, nur sollte man für die 60,- nicht zuviel erwarten.
Und um es immer dabei zu haben ist es sicher nicht das richtige.
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Geändert von Riesbeck (27.01.2009 um 21:42 Uhr)
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Alt 27.01.2009, 19:05   #10
Riesbeck
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Threadstarter
 
Registriert seit: 11.03.2004
Beiträge: 21.415
Standard Daten und Infos zum Goldphoto YH324

Goldphoto YH 324

Das Stativ verfügt z.B. über Spikes die man durch hochdrehen der normalen Gummfüße erscheinen.
Wie die Manfrottos verfügt das Stativ über eine umkehrbare Mittelsäule, Schaumgriffe und Schnellverschlüsse und scheint eine sehr gute Alternative zu zu Walser usw zu sein wenn man etwas mehr ausgeben will, aber dennoch unter dem Preis eines Manfrottos bleiben will.

Daten (Herstellerangaben)
-Maximale Höhe: 143 cm
-Maximale Höhe mit ausgefahrener Mittelsäule: 184cm
-Minimale Höhe: 67cm
-Gewicht: 2,6 kg
-Max. Belastbarkeit: 6 kg
-Farbe: Schwarz
-Clipverschluss
-Schaumgummigriffe
-Stufenlos höhenverstellbare Mittelsäule
-Stativkopf um 90 Grad schwenkbar
-Gummifüße
-Variabel einsetzbar
-Robust, stabil

Ein Thread zu dem Stativ ist z.B.
Der Goldphoto-Thread
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Geändert von Riesbeck (27.01.2009 um 21:39 Uhr)
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erfahrungsberichte , stativ stativkopf , Übersicht


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