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Alt 13.12.2014, 03:47   #21
Photon<1 eV
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Registriert seit: 11.11.2011
Beiträge: 9
Standard AW: Nachteile der SD1

Ein durchaus interessanter Faden wieder hier.
Einige Fragen lässt er dennoch offen; Ich habe zwar keine SD1 M, aber eine SD 15, und mit der bin ich fast zufrieden. Wer sich mit einer Diva, wie alle Sigmas es sind, einlässt, sollte eigentlich wissen was er tut. Ein bisschen eingehen auf die Diva kann nicht schaden, dann frisst sie einem letztendlich auch aus der Hand.

Hat hier eigentlich keiner jemals analog photographiert? Oder hat er einfach vergessen was damals möglich war? Waren alle Fotos damals schlecht?
Die Umrechnung des Filmkorns, ergab zur Zeit des Runs auf Digitalkameras, gerade mal so ca. 3,2 MP. Mehr war nicht darstellbar.

Heute photographieren wir mit 20 MP; Welches Gerät soll das noch darstellen? Ich kenne keines. Kennt einer einen digitalen „Diaprojektor“ der das an die Wand werfen kann, Querformat wie Hochformat?; Von den Druckern mal ganz abgesehen. Nur weil man die Vergrößerung am Monitor auf 400% aufblasen kann, ist das kein Argument für Bildqualität. Kein Mensch schaut sich Bilder in dieser Vergrößerung an.

Drucker können evtl. 4800 ppi, das verteilt sich aber auf alle Farben die er kann; eine raffinierte Berechnung der Hersteller, das was er darstellt ist also immer weniger.
Beispiel: Im graphischen Gewerbe sind noch heute CMYK Bilder in 300,xx Dpi abzuliefern. Daraus berechnet der RIP dann einen 60 Linienraster pro Zentimeter. Der RIP konnte deshalb mehrere Pixel zu einem Rasterpunkt verrechnen, Algorithmus war bei allen streng geheim, darin unterschieden sich die Qualitäten der versciedenen Belichtes. (Nebenbei auch die der Scanner, aus den gleichen Gründen.) Die guten Belichter, wie Linotype konnten die 4800 ppi damals schon, größere Auflösungen sind illusorisch, außer man will im 120er Raster drucken. Da wird’s dann richtig teuer, der Gewinn marginal. Flächendeckung größer, Auflösung, na ja, etwas besser, Technikanforderung enorm. Also fast unrentabel. Homeuser wollen jetzt noch mehr erreichen?

Den kleinen Ausflug in die Profipraxis habe ich gerne gemacht um zu zeigen, dass meist verkehrte Erwartungen gemacht werden. Farbrauschen haben alle digitalen Kameras, mehr oder weniger. Die weniger guten Kameras landen halt dann, bei wenig Licht, bei flauen bis falschen Farben.
Bei der Sigma hab ich es mittlerweile im Griff, das dürfte sich auch auf die SD1, die der TO anspricht beziehen. Foveon bleibt Foveon -, und Bayer bleibt Bayer- Sensor.

Das Geheimnis liegt in der Bildbearbeitung, Man hat sie dafür, um die „kleinen“ Schwächen seiner Kamera auszugleichen. Batchbearbeitung funktioniert nach meinen Erfahrungen hier nicht.
Jedes Bild, egal mit welcher Kamera, ist so individuell wie sein Photograph, braucht also auch individuelle Behandlung.

Ach ja, wenn einer einen Digitalen Diaprojektor kennt der nur annähernd das kann, was die Sigma's, SD9 – SD1M, und DPx -DxQ können, halbwegs anständig zeigen, inkl. Farbrauschen, darf sich gerne melden.

Geändert von Photon<1 eV (13.12.2014 um 03:53 Uhr)
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Alt 13.12.2014, 08:56   #22
s3chaos
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Beiträge: 2.213
Standard AW: Nachteile der SD1

Wie steht es mit den neuen 4k Fernsehern mit diesen riesigen Bilddiagonale von 150-200cm Die spätestens Weihnachten 2015 auch leistbar werden ersetzen sie nicht einen Diaprojektor bzw lösen sie ja fast 100% eines SD1m Bildes auf, das schwebt so mir im Hintergrund mit ohne jetzt tatsächlich Ahnung von der Technik zu haben
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LG Helmut

Der Fotoapparat
Magisches Gerät, das, vergleichbar dem Besen des Zauberlehrling, seinen Besitzer nicht mehr loslässt und ihn zu Verhaltensweisen und vor allem zu Ausgaben zwingt, die er normaler- und vernünftigerweise unterlassen würde.

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Alt 13.12.2014, 10:49   #23
Stoneage
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Ort: Zürich
Beiträge: 947
Standard AW: Nachteile der SD1

Zitat:
Zitat von Photon<1 eV Beitrag anzeigen
Hat hier eigentlich keiner jemals analog photographiert? Oder hat er einfach vergessen was damals möglich war? Waren alle Fotos damals schlecht?
..
..
Schon richtig was du sagst, aber wer hat sich denn über mangelnde Auflösung beschwert? Das ist genau der Punkt (der einzige?) wo die SD1 bestimmt keine Probleme hat
Es sind ja eben genau alle anderen Dinge abseits der Bildqualität, die bei den Sigmas etwas nerven können.
Die SD15 empfand ich vom Handling übrigens die beste Sigma DSLR. Fast schon "modern" in Sachen Speed. (internes Speichern und SPP Entwicklung)
Die SD1 verlangt hier viel, viel mehr Geduld. Hast Du mal mit einer gearbeitet?
Bezüglich der Auflösung: Der Unterschied eines SD15 und SD1 Prints bei A3 ist sehr wohl sichtbar. Nicht, dass derjenige der SD15 schlecht wäre natürlich.
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Kamera-Erfahrung (nicht mehr alle in Besitz!):
Sigma: DP1 - DP2 - DP1x - SD14 - SD15 - SD1 - DP1 Merrill - DP2 Merrill - DP3 Merrill - DP2 Quattro - DP0 Quattro
Canon: 5D MKII - 6D
Sony: A7r


Bilder: 500px
Blog: pixelquality.blogspot.ch

Geändert von Stoneage (13.12.2014 um 10:54 Uhr)
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Alt 13.12.2014, 12:12   #24
doomedforever
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Registriert seit: 29.09.2010
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Standard AW: Nachteile der SD1

Zitat:
Zitat von MikeDill Beitrag anzeigen
[...]ich lebe im Iso-Bereich bis ca. 400/800 Iso (wie zu analogen Zeiten) dann nur zu, geiler geht nicht!!!
Gruß Michael
Doch, runter mit dem ISO Wert! Meine DP2M macht maximal ISO200, dann ist Schicht.
doomedforever ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 13.12.2014, 13:29   #25
Floyd Pepper
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Registriert seit: 03.07.2011
Beiträge: 6.090
Standard AW: Nachteile der SD1

Zitat:
Zitat von Photon<1 eV Beitrag anzeigen
Hat hier eigentlich keiner jemals analog photographiert? Oder hat er einfach vergessen was damals möglich war? Waren alle Fotos damals schlecht?
Die Umrechnung des Filmkorns, ergab zur Zeit des Runs auf Digitalkameras, gerade mal so ca. 3,2 MP. Mehr war nicht darstellbar.
Nur ist eben ein himmelweiter Unterschied zwischen Filmkorn und dem grauenhaften Hi-ISO-Rauschen (Prasseln/Trommeln trifft´s wohl eher) eines Foveon.

Zitat:
Zitat von Photon<1 eV Beitrag anzeigen
Heute photographieren wir mit 20 MP; Welches Gerät soll das noch darstellen? Ich kenne keines.
Aja? Schon mal einen Blick auf den neuen 5k-iMac geworfen? Da bleibt beim SD/DP Merrill-Bild links und rechts bei 100% sogar noch ein schwarzer Rand.

Zitat:
Zitat von Photon<1 eV Beitrag anzeigen
Drucker können evtl. 4800 ppi, das verteilt sich aber auf alle Farben die er kann; eine raffinierte Berechnung der Hersteller, das was er darstellt ist also immer weniger.
Beispiel: Im graphischen Gewerbe sind noch heute CMYK Bilder in 300,xx Dpi abzuliefern. Daraus berechnet der RIP dann einen 60 Linienraster pro Zentimeter.
In der Redaktionspraxis völlig uninteressant. Der Punkt ist ja, aus einem größeren Bild ein kleineres passend zum Anwendungszweck ggf. ausschneiden zu können. Bildredakteure ebenso wie Agenturen sehen daher gerne Bilder mit "Fleisch" ums Motiv und einer so hohen Pixelzahl wie möglich. Das hat mit der endgültigen Ausgabe-/Druckauflösung, die im Magazindruck ja viel geringer ist, gar nichts zu tun.

Und bei der Projektion braucht man ggf. für Schwenk- und Zoomeffekte auch Reserven.

Zitat:
Zitat von Photon<1 eV Beitrag anzeigen
Ach ja, wenn einer einen Digitalen Diaprojektor kennt der nur annähernd das kann, was die Sigma's, SD9 – SD1M, und DPx -DxQ können, halbwegs anständig zeigen, inkl. Farbrauschen, darf sich gerne melden.
Nachdem 4k- und 5k-Displays inzwischen einigermaßen bezahlbar sind, Filme inzwischen in 5k produziert werden (Hobbit) und bei einigen Herstellern 6k- und 8k- Displays und Projektoren in der Pipeline sind, ist es nur eine Frage der Zeit, bis 24MP (aka 6k) auch beim Fotografieren die Untergrenze sind.
Floyd Pepper ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 16.12.2014, 22:50   #26
Portixol
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Ort: Region Hannover
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Standard AW: Nachteile der SD1

Ich finde schon ,dass die SD1m die vom Threadstarter genannten Anforderungen erfüllt. Die Nachteile wurden hier ausnahmslos genannt. Klar gibt es fieses High-ISO-Rauschen, aber nur wenn man High-ISO fotografiert. Vergleichen kann man hier: http://www.imaging-resource.com/IMCOMP/COMPS01.HTM
Ich habe (bislang) keine SD1, da die Kamera doch einige Anforderungen an die Objektive stellt. Im Grunde können nur die besten Sigma-Linsen überzeugen. Da ist es preiswerter drei Festbrennweiten mit Kamera dran (die DPm-Kameras) zu erwerben, die zudem noch optimal auf den Sensor angepasst wurden. Leider gibt es kein Extrem-Weitwinkel. Bei den VF-Alternativen von Sony gehen aber vor allem die Objektive richtig ins Geld. Das gilt wohl tendenziell auch für Nikon und Canon. So gesehen, wenn es wirklich nur um Landschaft vom Stativ aus geht und das mit ISO 100. Warum denn nicht?
Ein Nachtrag: Es ärgert mich doch ziemlich, dass man für neue Objektive mit SA-Anschluss zumeist mehr hinblättern muss, als es für die gleichen Sigma-Objektive bei den anderen Anschlüssen üblich ist. Da schmerzt es doch, dass es keine Alternativen zu Sigma gibt. Beim Verkauf sieht es dafür genau anders herum aus...

Geändert von Portixol (16.12.2014 um 23:04 Uhr) Grund: Nachtrag
Portixol ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.12.2014, 06:28   #27
s3chaos
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Threadstarter
 
Registriert seit: 14.09.2006
Ort: Wien
Beiträge: 2.213
Standard AW: Nachteile der SD1

Zitat:
Zitat von Portixol Beitrag anzeigen
Da ist es preiswerter drei Festbrennweiten mit Kamera dran (die DPm-Kameras) zu erwerben
leider hatte ich da wohl ziemlich Pech, wie ich schon geschrieben habe hatte ich nach 50 Aufnahmen Dreck am Sensor das hat mich ziemlich abgeschreckt.
Zudem wie du schon sagest leider gibt es kein Extrem-Weitwinkel.
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg DP1M0051.jpg (227,4 KB, 119x aufgerufen)
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Alt 17.12.2014, 11:38   #28
mycube
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Ort: Ostwestfalen
Beiträge: 2.869
Standard AW: Nachteile der SD1

Schutzglas ausklinken, Sensor reinigen. Fertig.

Bei der DP-Serie mußt Du die Kamera zum Service einschicken und spätestens nach 1 Jahr kostet das ca. 50.- Euro.

Klingt paradox, aber gerade am Anfang, besteht durch Verschlußabrieb etc, ein größeres Partikel-auf-Sensor-Risiko.

...

PS: Oder Du fotografierst nur mit Blende 2.8, der Sensor lacht - auch eine Lösung

;–)
mycube ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.12.2014, 12:36   #29
Portixol
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Ort: Region Hannover
Beiträge: 356
Standard AW: Nachteile der SD1

Von Schmutz auf dem Sensor habe ich auch bei den älteren DP-Modellen gehört. Persönlich habe ich insgesamt 4 DP-Modelle intensiv im Einsatz und bislang absolut keine Probleme. Dazu hatte ich eine DP2 die beinahe täglich im Einsatz war und noch heute (woanders) ihren Dienst tut. Die DP-Serie ist erstaunlich robust. Wenn also ein (optischer) Sucher nicht unbedingt sein muss bietet die DP-Serie den Vorteil das es bei der AF-Kontrastmessung zumeist 100% scharfe Bilder gibt, dazu "Liveview" mit manueller Scharfstellung. Zudem sind die Dinger klein und handlich. Auf Reisen habe ich im nachhinein festgestellt, dass die SD14/15 oft im Hotel blieben und die meisten Aufnahmen mit den DP-Kameras geschossen wurden. Wenn es also sonst keine Ausschlußkriterien gibt würde ich mich, auch aufgrund der Preise, nicht von dem (vermutlich einmaligen) Erlebnis mit dem Sensordreck abhalten lassen. Umtauschen - fertig. Die DP1 quatro soll übrigens erheblich besser abbilden als die DP1m. Letztere ist an den Rändern doch ein wenig weich.
Portixol ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.12.2014, 18:18   #30
s3chaos
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Threadstarter
 
Registriert seit: 14.09.2006
Ort: Wien
Beiträge: 2.213
Standard AW: Nachteile der SD1

Zitat:
Zitat von mycube Beitrag anzeigen
Bei der DP-Serie mußt Du die Kamera zum Service einschicken und spätestens nach 1 Jahr kostet das ca. 50.- Euro.
Bei Dslrs reinige ich den Sensor seit 2006 selbst. Mir war das nicht bewußt das dies auch bei einer Kompaktkamera passieren kann. War natürlich vielleicht seltenes Pech aber ich habe zumindest erkennen können das die Brennweite mit ~28mm mir nicht genügt und das eventuelle Stitchen vom Bildern mit dieser Kamera mir dann doch zu aufwendig ist. Daher die Dp1 usw. sind für mich keine Alternative. Was mir gefallen hat ist das stets ausgeglichene Histogramm.

Auch die Sd1 ist wohl raus (kitztelt nur noch wenig ).
Das fehlende Livehistogramm ist hier das Ko Kriterium auch fotografierte ich die letzten 2 Jahre nur mit Lieveview auf Stativ sodas mir dies wohl abgehen wird vorallem der Kontrast AF der praktisch keinen Ausschß praktiziert. Ein weiterer Punkt ist das Gewicht. Das 18-35/1,8 ist sicher ein tolles Objektiv aber ich brauch diese große Blende nicht. Leichtes Tele wurde hier nicht genannt wird wahrscheinlich das von mir vorgeschlagene 50-150 passen wieder so ein drum. Da ich mir viele Motive per Wanderung suche ist das Gewicht schon ein gewisser Faktor. Die von Floyd Pepper vorgeschlagene Nikon d7100 sieht interessant aus hatte ich bisher nicht auf dem Plan. So habe ich die Nikon d5300 endeckt. Selbe Sensor wie 7100 auch ohne AA-Filter zu dem kleiner und leichter. Das der Sucher kleiner ist stört mich nicht da ich ihn eh nur seltenst benutze, muss mich mal mit den Objektiven beschäftigen aber das ist hier OT

Danke für die Hilfestellungen. Bis Ende Jänner habe ich noch Zeit. Anfang Februar will ich dann für mich wichtige Bilder machen damit

Auf der anderen Seite ist mir natürlich bewußt das die meiste Bildqualitätsteigerung beim Fotografen selbst zu bewerkstelligen ist und zumindest im Urlaub ein Quentchen Glück für das richtige Licht zur richtigen Zeit dazugehört.
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