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Alt 21.10.2007, 18:10   #1
JoLLi
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Beiträge: 1.420
Standard Die Sigma SD9/10 und M-42 Objektive

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Mit freundlicher Unterstützung des Users L*a*b (Mythos) darf ich seine Abhandlung zum Thema "M-42 Objektive an der SD9/SD10" in dieses Forum übernehmen.

Quelle: http://www.sigmaforum.de/discus/messages/6644/8286.html

Diskussionen zu diesem Thema bitte hier: http://www.dslr-forum.de/showthread.php?t=249291

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Einführende Bemerkung:
Ich bin keine Konifere auf diesem Gebiet und habe mir Alles selbst erarbeitet. Dieser Beitrag ist als besseres Tagebuch oder Momentaufnahme meines eigenen Lernprozeßes anzusehen. Daher lade ich ausdrücklich zu Kritik und Ergänzung ein.

1. Allgemeines

1.1 Reiz der M-42er und Kaufmotive:
Folgende Vorteile bietet der Erwerb von M-42-Objektiven:
- Sie sind sehr preiswert zu bekommen, obwohl sie von hoher Qualität sind. Der Grund ist einfach, es sind alte Gebrauchsartikel.
- Sie sind wesentlich kompanter und leichter als heutige Markenobjektive und passen problemlos und bequem in die Jackentasche oder noch besser die Photoweste.
- Sie strahlen des Reiz von Nostalgie und Kult aus.
- Sie besitzen deutlich höhere Lichtwerte als heutige Objektive.
- Gerade Besitzer einer Sigma SD9/10/14 sind damit nicht "nur" auf Sigma-Objektive beschränkt.
Bei "älteren Semestern" wecken Sie Erinnerung an die "gute" alte Analogzeit, in denen diese Objektive begehrt und teuer waren. Man kann sich sozusagen nachträglich Jugendträume erfüllen.
"Jüngere Semester" sehen in den M-42-Objektiven eine preiswerte Alternative von Festbrennweiten zu heutigen teuren Markenprodukten.

1.2 Worauf beim Kauf grundsätzlich zu achten ist:
- Zunächst braucht man einen richtigen Adapter. Diese Dinger sind nicht gerade billig. Mit ihnen hat man dann aber die Eintrittskarte in die M-42-Welt (http://stores.ebay.de/phototools24).
- Dann ist man frei, die in Web-Shops (etwa EBay oder http://www.wholesaledigital.co.za/m42home.htm), Antiquitätenläden oder Flohmärkten anzutreffenden Objektive zu verwenden. In der Regel sind sie im Web teurer und auf Flohmärkten extrem billig, weil Erstere genau wissen, was sie verkaufen und Letztere die M-42-Objektive jahrelang nicht losgeworden sind und ihren Wert daher gering ansetzen. Der Preis muß aber stimmen. Es sind schließlich alte Geräte, die überraschend das zeitliche Segnen können. Sehr oft sieht die Linse tadellos aus, aber bei Prüfung der Blendenlamellen sind diese unbeweglich oder locker und nicht fixierbar. Man kauft also wie bei allen Gebrauchtgegenständen auch immer ein Risiko mit ein, welches einzukalkulieren ist. So besteht etwa die Gefahr, daß im Laufe der Zeit der Mechanismus (kleine Federn und Gegenfedern etc.) defekt wird. Einfache, ältere Konstruktionen hingegen sind hier unverwüstlich, dafür besitzen sie meist keine ausreichende Vergütung. Spätestend bei 50 Euro ist daher für mich das Limit bei Auktionen oder Preisverhandlungen erreicht. Bei 15-25 Euro scheint mir der realistische Preis der meisten Objektive zu liegen.
- Einige wenige M-42-Objektive sind sehr kompakt gebaut. Das wurde dadurch erkauft, daß beim Drehen der Entfernungseinstellung gegen Unendlich sich ein Teil der Linsengruppe nach hinten weit über das Schraubgewinde hinaus herausdreht. Das kann die Staubschutzscheibe unserer Sigma DSLR´s zerstören. Wünschenswert wäre hier eine "rote Liste" für gefährliche M-42-Objektive. Ich konnte leider keine zufriedenstellende Aufstellung im Web finden. Auch will ich hier bewußt keine eigenen Tipps geben, um nicht bei Fehlangaben Vorwürfe einstecken zu müssen. Hier muß jeder selbst die Situation vorsichtig einschätzen. Zumindest Sigma SD9-Besitzer besäßen die Option, den Staubschutz ganz zu entfernen, da er im Gegensatz zur Sigma SD10/14 keine Lichtfilterfunktion besitzt. Mir selbst widerstrebt es aber, die Staubschutzscheibe zu entfernen. Zudem habe ich in meiner Praxis festgestellt, daß man die Festbrennweiten im Gegensatz zu Zoom-Objektiven sehr gerne und oft wechselt. Ein Staubschutz ist daher gerade hier besonders angebracht.
- Last not least: Cave!- "...is cool, man". Es herrscht leicht Sammlerfieber und der Sammeltrieb kann sich zum Selbstzweck verselbständigen. Der Käufer sollte sich immer wieder fragen, was und warum er ein M-42-Objektiv braucht. Gerade weil sie preisgünstig sind hat man sich sonst schneller als gedacht einen verwirrenden, großen und letztlich unnötigen Objektiv-Fuhrpark zugelegt.

2. Technisches

2.1 Nützliches Zubehör:
- Unbedingt zulegen sollte man sich wie bei allen anderen Objektiven eine Streulichtblende.
- Da man manuell Fokussieren muß, ist eine Sucherlupe nützlich (z.B. "Pentax O-ME53,1.2x").
- Es gibt auch Telekonverter mit dem M-42-Gewinde. Der Gedanke an zusammen mit dem Verlängerungsfaktor sich ergebende horrende Brennweiten ist verlockend. Zur Verbesserung der Bildqualität ist aber auch Abblenden in Betracht zu ziehen.
- Hat man erst einmal ein Arsenal an Festbrennweiten, besteht die Gefahr, daß man Pol-Cir-Filter, Streulichtblende etc. wegen der verschiedenen Filtergrößen für jedes M42-Festbrennweitenobjektiv im Gegensatz zu Zoom-Objektiven separat kaufen muß. Das kann ins Geld gehen.
- Gerade bei M-42-Objektiven lohnt sich die Anschaffung einer Photoweste, da sich diese kompakten Objektive hier leicht verstauen und transportieren lassen.
- Ich nehme stets zum Transport der Objektive in der Photoweste einen Waschlappen zum sicheren Umhüllen mit.
- Ein Zwischenring-Satz für präzise Makroaufnahmen ist bei M-42-Objektiven als preiswerter Ersatz für ein sperriges Balgengerät nutzbar.

2.2 Zur Frage der richtigen Belichtung:
Bei M-42-Objektiven kommen wieder Pioniergefühle auf. Es fehlt der Autofokus und die Belichtung will genau gesetzt sein. Belohnt wird man aber bei entsprechender Bereitschaft zum Lernen mit dem bewußteren photographischen Denken und sehr bewußt gestalteten Photos. Zur manuellen Entfernungseinstellung empfiehlt sich das Verwenden einer Sucherlupe. Immerhin existiert als digitale Hilfe bei der Sigma SD9 und SD10 nach wie vor der Signalton und der grüne Punkt im Sucher, wenn die Kamera eine korrekte Schärfe anmisst. Zum manuellen Fokussieren am Objektiv ist zunächst die größte Blende einstellen, damit man ein helles Sucherbild hat. Dann erst geht man mit der Blendenöffnung auf die zur Aufnahme gewünschte Öffnung herunter.
Kniffeliger ist das Verfahren, mit dem man die Belichtungsparameter bestimmt. Ich bin im Web immer wieder auf zwei Methoden gestoßen. Ich kürze sie mit den Namen RFB-Methode und DSG-Methode ab. Vorneweg sei gesagt, daß bei diesem Thema gelegentlich völlig unnötige Glaubenskriege entbrennen können. Da beide Methoden zunächst stets nur einen Ausgangsnäherungswert ermitteln und in beiden Verfahren befriedigend nachgebessert werden kann (und gelegentlich muß), ist es (fast) egal, welches man bevorzugt. Bei beiden Methoden ist das Display unserer Digitalkamera mit Histogramm beim Nachkalibrieren der Belichtung ein Segen.

2.2.1 Die geläufigen Belichtungsmethoden:
(1) Die "Referenzblenden"- Methode, kurz "RFB":
Gearbeitet wird im A-Modus (Blendenvorwahl - Zeitautomatik). An der Kamera wird dabei ein fester kameraspezifischer Blendenwert vorgeben (unabhängig von der Blende, die man am Objektiv einstellt). Empirisch ermittelt sind für die Sigma SD9 die Blende 5.6, für die Sigma SD10 die Blende 2.8 und wie ich höre (persönliche Mitteilung von "Klaus-R, junior"), soll für die Sigma SD14 die Referenzblende bei 1.0 liegen. Die an der Kamera eingestellte "Referenzblende" hat nichts mit der wirklichen Blende zu tun, die man an der Optik einstellt. Sie dient nur dazu, den Belichtungsmesser der speziellen Sigma-Kamera günstig einzustimmen. Dann gibt die Kamera automatisch bei veränderten Objektivblenden eine Zeitangabe vor. In der Regel wird das jeweilige Lichtverhältnis dabei richtig erfaßt. Oft jedoch muß durch stufenweise Änderung der Belichtungskorrektur nachgebessert werden.
Pro: Das Verfahren ist bequem und nutzt die Kameraautomatik.
Con: Die Exif-Daten sagen nichts mehr über die tatsächlich verwendete Blende aus. In schwierigen Lichtsituationen liegt der "Erstvorschlag" der Kameraautomatik oft sehr daneben.

(2) Die Methode "manueller Modus", kurz "DSG" (in memoriam eines Mitglieds des dpreview-Forums (http://forums.dpreview.com/forums/forum.asp?forum=1027), welches diese Methode propagiert hat:
Am Objektiv ist "M" (so vorhanden) einstellen, damit die Kamera auch wirklich auf den am Objektiv eingestellten Wert abblendet. Ganz alte Linsen (wie das Helios 44-2) haben keinen M/A-Schalter, was aber kein Problem ist, sondern das Verfahren eher vereinfacht.
An der Kamera "M" (manueller Belichtungsabgleich) einstellen und mit einem externen Belichtungsmesser oder Erfahrungswerten (z.B. "Sunny 16 Rule" etc.http://www.stefanbucher.net/blog/200...filmschachtel/ - http://en.wikipedia.org/wiki/Sunny_16_rule ) Zeit und Blende ermitteln und an der Kamera wie am Objektiv gleich einstellen. Im M-Modus ist es außer der EXIF-Registrierung egal, was an der Kamera als Blendengröße eingestellt ist - was zählt, ist die Blendeneinstellung am Objektiv und die Zeit, welche man an der Kamera einstellt. Das Einstellen der gleichen Blende wie am Objektiv ist also für die Belichtung absolut egal, da es physikalisch nicht wirksam wird - nicht aber zur Protokollierung der realen Blendenzahl in den EXIF-Daten.
Gegebenenfalls ist stufenweise eine Optimierung der Belichtungsparameter durch Zeitvariation vorzunehmen. Dabei sollte man sich nicht von Fehlermeldungen wie "Fehlbelichtung +3.0" beirren lassen; sie haben nichts zu besagen.
Pro: Die Exif-Daten erlauben das Festhalten der tatsächlichen Belichtungsparameter. Mit der Verwendung eines externen Belichtungsmessers rückt auch wieder die Möglichkeit der präziseren Lichtmessung ins Bewußtsein.
Con: Die Automatik der Kamera entfällt, man muß bewußter und mit mehr Erfahrung gestalten.

2.2.2 Bewertung der Methoden:
Ich glaube, daß man bei richtigem Vorgehen beide Methoden verwenden kann, da ja oft "nachgebessert" werden muß. Bei meinen Beispielphotos unten sehe ich im ersten Szenario (Bücherboard) einen Punktvorteil der RFB-Methode bei den vorgeschlagenen Belichtungsparametern. Unten (Kerzenbild) punktet die DSG-Methode bei ersten Ansatz. Es entspricht meinen Erfahrungen, daß die RFB-Methode bei Standardbelichtungen schnell und zuverlässig ist. In kniffeligen Lichtsituationen (z.B. Low-Light) scheint mir der DSG-Methode als Ausgangsbasis günstiger zu sein.





"DSG oder RFB": Lieber Leser, schon nach 20 Versuchsaufnahmen mit Deiner Digitalkamera wirst Du mit Sicherheit Deine Präferenz gefunden haben. Ausprobieren, Erfahrungen sammeln und eine Lernkurve erleben, das geht mit Digitalkameras sehr schnell.

3. Praktische Erfahrungen

3.1 Links zu M-42-Objektiven im Web:
Im Internet habe ich dazu fast gar nichts gefunden. Die dürftige Ernte meiner Recherchen:
http://www.pbase.com/knickles/lenstests
http://forum.manualfocus.org/index.php
http://freenet-homepage.de/stauber/m...m42_lenses.htm

3.2 Mein bisheriger Objektivpark:
(1) Vivitar Auto Wide-Angle 28/2.5 (47,6mm KB; kompaktes Standardobjektiv: "photographieren wie Cartier-Bresson").
(2) Carl Zeiss Jena Flektogon 35/2.4 MC (59,5mm KB) - wird im Web oft sehr gelobt; in Auktionen aber auch stark überbewertet im Preis.
(3) Porst Color Reflex Auto 55/1.4 (93,5mm KB) - extrem lichtstark für Available-Light-Photographie.
(4) Helios-44-2 58/2.0 (98,6mm KB) ein Klassiker - by the way mein Liebling.
(5) Carl Zeiss Jena Sonnar 135/3.5 - ein sehr gutes Tele in einem für die Bildqualität realistischen Brennwertbereich.
(6) Vivitar Auto Telephoto 200/3.5 (340mm KB) - ein erschwingliches Festbrennweiten-Tele.
(7) Vivitar Telekonverter 2x mit M42-Gewinde - mit schöner Angabe des Blendnverlusts auf dem Führungsring
(8) Zwischenring- Satz 11/20/30mm - für präzise Makroaufnahmen (preiswerter "Balgenersatz")
Da ich diesen Beitrag nicht mit Photos zumüllen wollte, habe ich trotz Besitzerstolz und hochbefriedigtem Fetischismus auf Abbildungen dieser sehr schönen Objektive verzichtet. Es sei einfach gesagt, daß M-42-Objektive in den Proportionen sehr gut zur Sigma SD9 und SD10 passen und eine wertige, nostalgische Ausstrahlung haben.

3.3 Meine persönlichen Vorlieben und Einschätzungen:
Es ist schwer zu sagen, welches Objektiv "das Beste" ist. Alle haben aus meiner Sicht hervorragende Abbildungsleistungen und jedes Objektiv hat seinen speziellen Einsatzschwerpunkt:
- extrem hoher Lichtwert (Porst 55/1.4).
- gute Normalbrennweite trotz Verlängerungsfaktor (Vivitar 28/2.5).
- kompakt und vielseitig (Helios 58/2.0).
- gutes Tele (Zeiss 135/3.5).
Interessant war für mich zu entdecken, daß jedes Objektiv die Farben anders darstellt. Das Eine hat eine kühlere Blautendenz (Zeiss Flektogon), ein Anderes (Porst Color Reflex) zeigt warme Rottöne und wieder Andere (Helios 44-2 und Vivitar Wide-Angle) erzeugen naturgetreue Farben. Echte Weitwinkel sind bei M-42-Objektiven aufgrund des Verlängerungsfaktors unserer Kameras schwer zu finden. Zudem soll gerade bei Objektiven mit extrem kurzen Brennweiten die Gefahr den Staubschutzfilter zu demolieren gegeben sein. Hier können aus meiner Sicht ausnahmsweise die alten M-42er nicht mit den Markenobjektiven (z.B. Sigma 15-30/3.5-4.5 EX DG) konkurrieren.
Unten zeige ich ohne Anspruch auf methodische Standardisierung einige Beispielaufnahmen:

Sigma 28-70/2.8 EX DG:



Sigma 18-50/3.5-5.6 DC:



Helios-44-2 58/2.0:



Vivitar Auto Wide-Angle 28/2.5:



Vivitar Auto Wide-Angle 28/2.5 mit Vivitar Telekonverter 2x



Porst Color Reflex Auto 55/1.4:



Carl Zeiss Jena Flektogon 35/2.4



3.4 Arbeiten mit Sets
Im Laufe der Zeit hat man schnell ein stattliches Arsenal am M-42-Objektiven. Auch wenn sie klein und kompakt sind, kann man nicht alle stets mit sich führen. Meine Lösung des Problems besteht in der Zusammenstellung von "Sets". Dabei überlege ich mir vor einer Photo-Tour, um was es gehen soll - Innenansicht einer Kirche; weitläufige Sicht einer Landschaft; Still-Leben etc. - und stelle dann die Sets zusammen:
- (Set 1) - "Standard" und "Immerdabei"
Hier nehme ich das Helios 58/2. Es ist kompakt und lichtstark. Daher ist es nicht lästig, wenn man es mit der SD9 stets mit sich führt. So entgeht einem kein spontan sich bietendes Motiv. Gegebenenfalls kann ich in dieses Set noch den sehr kleinen Vivitar Telekonverter mit aufnehmen, wenn ich sehr nahe an ein Objekt heran will.
- (Set 2) - "Available und Low-Light" (auch wo ein Stativ nicht dabei sein kann)
Hierzu verwende ich das Porst 55/1.4 wegen seiner enorm hohen Lichtstärke.
- (Set 3) - "Landschaftsaufnahmen"
Hier nehme ich das Vivitar 28/2.5 und das kompakte Zeiss 135/3.5 mit auf Tour. Damit kann ich in der Regel alle meine Wünsche als Landschaftphotograph abdecken.

4. Ausblick
Ich konnte das Thema M-42 hier nur antippen. Sicher wären noch viele Ergänzungen notwendig. Dazu lade ich hier im Thread ein. Schön wären noch:
- gezielte Vergleiche zwischen den Sigma-Objektiven und den M-42-Objektiven.
- gezielte Vergleiche zwischen den M-42-Objektiven.
- Listen mit Empfehlungen.
- Liste mit Warnungen.

5. Schlußwort
"Toy or Tool?" hieß es zum Thema M-42-Objektive in einem anderen Forum. Man könnte auch fragen, ob es sich dabei um eine Mode handelt, die der Eine oder Andere von uns aus Neugier und Wunsch nach Neuem mitmacht, um schließlich wieder zu den Markenobjektiven zurückzukehren. Ich meine, daß es sich um mehr als Spielereien handelt. M-42-Festbrennweiten sind semiprofessionelle, aber um ein Vielfaches preiswertere Alternativen zu Markenobjektiven.

Bei Problemen mit dem manuellen Vorgehen sollte man nicht gleich zu folgender Problemlösung greifen (ausdrücklich nicht zur Nachahmung empfohlen): http://www.hermes.net.au/bayling/repair.html
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Geändert von JoLLi (21.10.2007 um 18:42 Uhr)
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Alt 21.10.2007, 18:42   #2
JoLLi
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Alt 23.10.2007, 19:38   #3
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